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Tribebook: Silent Striders

Armor, Bryan; Kiley, Ellen; Kiley, James

Rezension von js
Aus der Reihe "Werwolf: Die Apokalypse"

Und wieder ein Tribebook! Mit Silent Striders ist das neunte Stammesbuch erschienen, das sich diesmal den ägyptischen Werwölfen annimmt. Die Schwerpunkte in diesem Buch sind natürlich die Herkunftsregion dieser Werwölfe, der Fluch, der sie aus ihrer Heimat vertrieben hat, und ihre Verbindung zur Geisterwelt des dunklen Umbras. Geschichtlich und geographisch steht die Entwicklung des Nahen Ostens und Afrikas im Vordergrund.Damit werden natürlich die vampirischen Jünger Sets, die Mumien und die als Ahadi bekannte Allianz afrikanischer Werwesen thematisiert. Der entscheidende antike Krieg gegen die Vampire und die Verknüpfung mit ägyptischen Mythen, wie sie in anderen Büchern erfolgt ist, kommt in diesem Buch allerdings zu kurz, so daß Spieler von Setiten und Mumien definitiv mehr (zu) wissen (glauben).

Ansonsten ist das Buch typisch: solide Qualität, aber wenige Überraschungen. Die Camps und Geheimbünde innerhalb des Stammes sind zum Teil etwas ausgefallener, zumindest wenn man die finsteren Eaters of the Dead einbezieht. Zwar finden sich einige Anknüpfungspunkte an das von White Wolf in den letzten Jahren deutlich ausgebaute Nah-Osten-Szenario, aber in Hinblick darauf, daß jetzt auch Afrika spieltechnisch zunächst durch Vampire erschlossen wird, wäre mehr in diese Richtung zu erwarten gewesen. Auch die Beschreibung des dunklen Umbras, der völlig umgekrempelten Geisterwelt, in der die Todesalben ihr Dasein fristen, läßt es ziemlich an Details missen. Es wird zwar erwähnt, daß die Todesalben die Silent Striders buchstäblich verfolgen, doch erleuchtende Hintergrundinformationen, spannende Gerüchte und Storyansätze sowie konkrete Spieltips sucht man vergeblich.

Abgesehen von dieser Kritik können und sollten Spieler mit Vorlieben für Silent Striders ruhig zugreifen, wenn sie Stammesbücher mögen, denn in Sachen Zusatzideen und -material wie Gaben, Totems etc. steht auch dieses Buch seinen acht Vorgängern in nichts nach.

Diese Rezension entstand mit freundlicher Genehmigung der Redaktion des Magazins Mephisto. Mehr Rezensionen, Abenteuer und Berichte aus der Welt der Phantastischen Spiele in jeder neuen Ausgabe der Mephisto.

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Wertung

 

Gesamt:

(Mittel)

Schwierigkeit:

(keine Angabe)

Spielspaß:

(keine Angabe)

Brutalität:

(keine Angabe)

 

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Infos James Kiley:
Kiley, James
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Infos

 

Sprache:

Englisch

Serie:

Werwolf: Die Apokalypse

Autor:

Armor, Bryan

Verlag:

White Wolf, Carlston

Erschienen:

Mar. 2003

Kritiker:

js

ISBN:

1-588-46314-1

ISBN(13):

978-1-5884-631-2

EAN:

9781588463142

Typ:

Quellenband

 

James Kiley

 

James Kiley ist ein freier Schrifsteller und Spielentwickler aus Pittsburgh. Seine Arbeit umfasst mehr als 30 Publikationen im Bereich der Rollenspiele. In der Hauptsache war er für den Verlag White Wolf tätig. Hier lagen seine Schwerpunkte bei "Vampire", "Exalted", "Werewolf", "Dark Ages" und "Trinity". Als Autor von "Adventure!" gewann er 2001 den Origins Award für "Best Roleplaying Game" [mehr]

 

Werwolf: Die Apokalypse

 

In der so genannten "Welt der Dunkelheit" (World of Darkness) des amerikanischen Verlags White Wolf sind verschiedene Erzählspiele (Rollenspiele mit Schwerpunkt auf den beschreibenden Aspekt) realisiert worden. Eines dieser Rollenspiele ist "Werwolf: die Apokalypse" (Werewolf: The Apocalypse) [mehr]

 

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