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James Bond 007 - Im Geheimdienst Ihrer Majestät

Hunt, Peter; Lazenby, George

Rezension von Lars Hermanns
Aus der Reihe "James Bond"

Seit zwei Jahren jagt James Bond 007 (George Lazenby) nun schon erfolglos hinter dem SPECTRE-Verbrecher Ernst Stavro Blofeld (Telly Savalas „Einsatz in Manhattan“) her. Sein Vorgesetzter Admiral „M“ (Bernard Lee) beschließt daher, ihn von dem Fall abzuziehen. Es kommt zum großen Knall, der nur durch Miss Moneypenny (Lois Maxwell) gemildert werden kann. Bond geht auf Urlaub und erfährt, dass Blofeld offensichtlich plant, als Graf de Bleuchamps anerkannt zu werden. Er wittert seine Chance, diesen Verbrecher nun endlich dingfest machen zu können. Zugleicht lernt Bond aber auch die junge Gräfin Tracy kennen und lieben. Gemeinsam nehmen sie den Kampf gegen Blofeld auf, der sich in den Schweizer Bergen versteckt hält.

Es ist ziemlich schwierig, den Bond-Film IM GEHEIMDIENST IHRER MAJESTÄT fair zu bewerten. Die meisten Bond-Fans akzeptieren selbst heute nur Sean Connery als wahren James Bond 007. Daher werde ich versuchen, Film und DVD so nüchtern und sachlich wie möglich zu bewerten.

Dieser Film hat nie wirklich zu meinen Favoriten gezählt, was hauptsächlich am Hauptdarsteller lag. Ich bin ein Fan von Sean Connery und mag auch noch Roger Moore in der Rolle des britischen Geheimagenten mit der Lizenz zu töten. Doch der australische George Lazenby passte so gar nicht in meine Vorstellungen des legendären James Bond.

Schon zu Beginn des Films wird klar, wer der einzig wahre James Bond war. George Lazenby beendet die kurze Filmsequenz vor dem Vorspann mit dem Spruch „Das wäre dem anderen nie passiert“, als die durch ihn gerettet Tracy mit dem Auto verschwindet und ihn, James Bond, allein am Strand zurück lässt. Der darauf folgende Vorspann orientiert sich dann auch knallhart an den voran gegangenen Bondfilmen mit James Bond, deren Ausschnitte omnipräsent sind.

Entgegen der vorherigen Bondabenteuer, merkt man hier überdeutlich, dass mehr Wert auf Bond selbst gelegt wird. Er hat hier erstmals nicht nur seinen Auftrag zu erfüllen, sondern Bond muss erstmals wahre Gefühle zeigen. So hat man hier eigentlich zwei Geschichten parallel, die sich schließlich doch überschneiden. Bond erhält den privaten Auftrag durch den Gangster Draco (Gabriele Ferzetti), dessen Tochter zu heiraten, damit sie eine bessere Zukunft vor Augen geführt bekommt. Zum Dank würde er ihm 1.000.000 Britische Pfund in Gold bezahlen. Während Bond sich also privat immer mehr Tracy nähert, hat er gleichzeitig den gemeingefährlichen Ernst Stavro Blofeld im Visier.

Und genau dieser Auftrag bringt die Bondreihe an sich durcheinander. Man merkt, dass „Im Geheimdienst Ihrer Majestät“ vor „Man lebt nur zweimal“ hätte gedreht werden sollen. Es ist nämlich doch sehr verwunderlich, dass Blofeld Bond erst so spät entlarvt, obwohl er ihn doch im vorherigen Film Auge in Auge gegenüber gestanden hat! Hier fragt man sich nämlich, weshalb er ihn nicht sofort wieder erkennt. Schaut man sich die Filme in der anderen Reihenfolge an, so machen diese Begebenheiten gleich sehr viel mehr Sinn. Blofeld erkennt Bond in „Man lebt nur zweimal“ nämlich sofort.

Das denkbar Wichtigste an dieser neuen Folge „Im Geheimdienst Ihrer Majestät“ ist aber ohne Zweifel, dass sich James Bond erstmals ernsthaft verliebt und sogar heiratet. Dieser Umstand und die Tatsache, wie er Tracy letztendlich verlieren wird, werden später immer wieder kurz bei den nachfolgenden Filme aufgegriffen. So z.B. in „Der Spion, der mich liebte“ und „Lizenz zum Töten“.

Filmkritiker haben in den letzten Jahren die Bond-Darsteller in relativ klare Profile eingeteilt:

• Sean Connery (der härteste)
• George Lazenby (der emotionalste)
• Roger Moore (der witzige)
• Timothy Dalton (der enthaltsamste)
• Pierce Brosnan (der actionreichste)

Und George Lazenby wird seiner Rolle wirklich sehr gerecht. Bei der Dokumentation „Ein Einblick in...“ erfährt man nämlich, dass Lazenby beim Tode Tracys sogar Tränen in den Augen hatte. Dies war den Produzenten jedoch zuviel, da ein James Bond nicht weinen würde. Doch auch ohne Tränen ist es gelungen, diese dramatische Sequenz überzeugend abzuschließen.

In den vergangenen Filmen haben die Verbrecher der Organisation SPECTRE immer wieder besondere Tiere besessen, um unliebsame Gäste los zu werden. So gab es Haie in „Feuerball“ und Piranhas in „Man lebt nur zweimal“. Diesmal wird jedoch auf derlei Tiere verzichtet. Lediglich die obligatorische weiße Perserkatze ist einmal kurz im Bild zu sehen. Dafür machen die Schauspieler jedoch umso mehr her.

GEORGE LAZENBY hatte in diesem Film ein wirklich schweres Erbe anzutreten. Sean Connery wurde zuvor immer als „James Bond“ bezeichnet. Hieß es doch immer „Sean Connery is James Bond“. In allen nachfolgenden Filmen hieß es nur noch „...... as James Bond“. Dies mag mit ein Grund dafür gewesen sein, dass George Lazenby nicht so recht den erwünschten Erfolg als James Bond hatte. Mein Hauptaugenmerk galt jedoch mehr seinem generellen Erscheinungsbild. Sean Connery als Schotte ist eben der perfekte englische Gentleman. Und da ist es eben schier unmöglich, diese Rolle durch einen Australier spielen lassen zu wollen. Zumal er im Kilt doch recht verloren und unglaubwürdig aussah. Dafür gelingt es George Lazenby aber wenigstens, den Witz und Humor des James Bond zu bewahren. Sei es nur, dass er mit Sprüchen kommt wie „Beluga... das hebt... die Stimmung“ oder mit einer Andeutung auf eine „Verspannung“, als ihm eines der Mädchen mit Lippenstift auf die Innenseite der Oberschenkel schreibt. Hier wird wieder einmal deutlich, dass es bei James Bond auch immer um Sex geht. Für die auslaufenden sechziger Jahre doch schon etwas sehr gewagt. Dafür fehlt es George Lazenby aber an der Härte, die Sean Connery in der Rolle des mordenden Agenten so glaubwürdig haben erscheinen lassen.

DIANA RIGG spielt die kratzbürstige Tracy, Tochter des Gangsters Draco. Bereits einige Zeit zuvor, ist Diana Rigg durch die Agentenkomödie „Avengers“ (Mit Schirm, Charme und Melone) berühmt geworden. Folglich hatte sie schon einiges an Routine zu bieten. Sie war kampferprobt, wusste sich durchzusetzen und die feminine Seite nicht allzu weiblich-naiv wirken zu lassen. Sie ist für mich daher nicht eines der typischen Bond-Girls, sondern eine Frau, die über einen doch recht großen Eigencharakter verfügt. Auch wenn dies im Film durch ihren Vater Draco anders dargestellt wird. Ich finde sie in der Rolle der Tracy perfekt besetzt und hätte mir z.B. eine Brigitte Bardot (die zuvor ebenfalls im Gespräch war) kaum in dieser Rolle vorstellen können.

GABRIELE FERZETTI spielt den korsischen Gangster Draco, der Bond Informationen zukommen lässt, damit dieser seine Tochter zur Frau nimmt. Gabriele verleiht diesem Gangster eine ganz gewisse Form von Charme und Durchsetzungsvermögen, wie ich sie nur in dem Folge „In tödlicher Mission“ wiedergefunden habe. Er führsorglicher Vater, der es mit dem Gesetz nicht so genau nimmt und Bond bei seinem Kampf gegen das Böse unterstützt.

ILSE STEPPAT ist einmal mehr eine Deutsche, die in die Rolle des Bösewichts schlüpft. In der Rolle der gemeingefährlichen Irma Bunt ist diese Frau wirklich fast schon unheimlich. Wie eine dicke, fette Spinne scheint sie ihrem Opfer aufzulauern. Unvergesslich ihr Gesichtsausdruck, als sie Bond enttarnt! Bei der ersten Dokumentation schwärmt George Lazenby noch von ihrem Auftreten. Sie sei die Verkörperung der Schauspielkunst und ein absolut liebenswürdiger Mensch. In der Rolle der Blofeld-Assistentin ist sie ebenfalls erstklassig besetzt.

TELLY SAVALAS dürfte den meisten Zuschauern wohl als „Kojak“ ein Begriff sein. Ihn finde ich als Besetzung des Ernst Stavro Blofelds mit Abstand am überzeugendsten. Donald Pleasence (Man lebt nur zweimal) hat mich in der Rolle des Verbrechergenies nicht wirklich überzeugen können. Vielmehr hat er mich immer an eine Art Gnom erinnert. Die Narbe über dem Auge hat ihn zwar sehr gefährlich wirken lassen, doch verglichen mit Telly Savalas, der dem Gegner auch physisch gewachsen ist, wirkt Donald Pleasence fast schon harmlos. Telly Savalas spielt daher auch den Blofeld, der selbst in die Kämpfe eingreift. Und dadurch nimmt man ihm einmal mehr ab, dass er ein Gangster ist, der über Leichen geht.

IM GEHEIMDIENST IHRER MAJESTÄT überzeugt an sich nur durch die Besetzung der Nebenrollen und die herrlichen Aufnahme der Schweizer Alpen. Ernst Stavro Blofeld als Supergangster ist einmal mehr der Mittelpunkt der Handlungen, wobei diesmal aber auch die private Seite des britischen Superagenten durchleuchtet wird. Auch hat man erstmals Einblick in die Privaträume von „M“ und erfährt, dass er den Rang eines Admirals begleitet. Doch die Darstellung des James Bond durch George Lazenby ist einfach untragbar und hätte vorher besser überlegt werden sollen. Als positiv bewerte ich bei der Darstellung durch George Lazenby jedoch, dass er den Superagenten einmal richtig menschlich hat wirken lassen. So kann man sehr schön erkennen, wie verängstigt Bond in dem kleinen Dorf vor den Killern zu fliehen versucht, Tracy um Hilfe bittet und deren Tod letztendlich beweint. Ein Auftreten, das man von James Bond bisher nicht gewohnt war.

Richtige Highlights hat der Film in meinen Augen eigentlich nicht wirklich zu bieten. Höchstens der Angriff auf Piz Gloria ist ein wenig actionträchtiger und absolut sehenswert. Auch die Verfolgungsjagd, bei der ein Verfolger zerfetzt wird (daher wohl auch die FSK-16 Einstufung), kann sich sehen lassen. Alles andere wirkt in meinen Augen ein bisschen zu lahm. Und auch die Heile-Welt-Hintergrundmusik im Gebirgsdorf ist irgendwie unpassend und zu eintönig. Hingegen gefällt mir die Ballade „We have all the time in the World“ von Louis Armstrong besonders gut. Zumal es seine letzte Aufnahme war.

Eine Kleinigkeit gibt es übrigens, über die man auch ein bisschen schmunzeln kann. Zu Beginn des Films, wenn Bond durch die Gangster zu Draco geführt wird, pfeift der Hausmeister die James Bond Melodie.

Bezüglich der DVD-Features bin ich nicht sonderlich begeistert. Bild- und Tonqualität sind zwar in Ordnung, doch hätte ich mir mehr als nur die deutsche Tonspur gewünscht. Auch hätte man sich die „Aktivierung“ des Menüs ersparen können. Zunähst muss man nämlich „Aktivieren“ klicken, ehe man in das eigentliche Menü kommt. Hier kann man dann wählen, ob man den Film starten, die Untertitel einstellen, die Extras ansehen oder gezielt Kapitel anwählen möchte. Dabei sind die Menüs zwar schön animiert, doch hätte man dies auch ein wenig kürzer fassen können.

Die Dokumentationen sind sehr interessant und bieten einen herrlichen Blick hinter die Kulissen. Schön finde ich, dass man immer wieder „Altstars“ in der heutigen Zeit zu dem Film hat interviewen können. Dadurch gewinnt man einen gewissen Eindruck von „damals“ und „heute“. Das achtseitige Booklet dient dabei noch als Unterstützung, da viele Themen des Booklets in den Dokumentationen ebenfalls ausführlich angesprochen werden.

Aufgrund all dieser Eindrücke, bewerte ich IM GEHEIMDIENST IHRER MAJESTÄT aus der SPECIAL 007 EDITION mit „mittelmäßig“ und empfehle den Film dennoch weiter. Ich hätte mir wirklich noch mehr Spannung, einen überzeugenderen Bond und weitere Tonspuren gewünscht. Die Special-Features sind zwar sehr interessant und machen die DVD auch so wertvoll in meiner Sammlung, doch hat mich in erster Linie George Lazenby als Bond enttäuscht.

Originaltitel: On Her Majesty’s Secret Service
Land/Jahr: Großbritannien 1969
Regie: Peter Hunt
Darsteller: George Lazenby, Diana Rigg, Telly Savalas, Gabriele Ferzetti, Ilse Steppat, …
Genre: Abenteuer / Agentenfilm
FSK: ab 16 Jahren
Laufzeit: ca. 135 Minuten
Kapitel: 32
Extras: 8-seitiges Booklet mit Hintergrundinformationen

DVD Infos
• Bildformat: 2.35:1 | Widescreen Version 16:9
• Sprache: Deutsch (mono/ Dolby Digital 1.0)
• Untertitel: Englisch, Deutsch

DVD-Specials:

- Ein Einblick in „Im Geheimdienst Ihrer Majestät“ – Eine Dokumentation (00:41:41)

Diese Dokumentation ist eine englische Originalaufnahme, versehen mit deutschem Untertitel.
Nach dem Abschied Sean Connery nach den Dreharbeiten zu „Man lebt nur zweimal“, standen die Produzenten Harry Saltzman und Albert R. Broccoli vor einem gewaltigen Problem: Wer soll zukünftig James Bond spielen?
Ursprünglich sollte „Im Geheimdienst Ihrer Majestät“ vor „Man lebt nur zweimal“ entstehen, was aufgrund der erforderlichen Jahreszeiten jedoch nicht möglich war. Man plante, bei dieser neuen Folge weniger Wert auf Spezialwaffen zu legen, und dafür mehr auf den Menschen „James Bond“ einzugehen. Durch Interviews u.a. mit George Lazenby erfährt man, wie die Wahl letztendlich auf ihn gefallen ist. Dass Albert R. Broccoli ihn einst in einem Werbespot gesehen hatte. Als man sich für ihn – den jungen Australier, entschied, hatte er noch keinerlei Erfahrung mit der Schauspielerei sammeln können. Dies hatte zur Folge, dass er u.a. lernen musste, nicht wie Australier zu gehen, sondern wie ein Brite... eben wie James Bond. Durch Diana Rigg erfährt man, dass sie George Lazenby ein wenig zur Seite stand, als es an die Dreharbeiten ging. Doch die Filmemacher waren dennoch skeptisch.
Bei Probeaufnahmen schlug Lazenby einen russischen Stunt-Kämpfer nieder, da er nicht wusste, wie man die Schläge für den Film nur andeutet.
Am 21.10.1968 begannen dann endlich die eigentlichen Dreharbeiten auf dem alpinen Set des „Piz Gloria“, Blofelds Festung in den Schweizer Alpen. Die Filmcrew, die sich mehrere Tage in dieser Umgebung aufhalten musste, hat sich die Zeit dabei auf unterschiedliche Art und Weise vertrieben: Die Frauen lernten Häkeln, während die Männer (angetrieben durch Telly Savalas) immer wieder pokerten.
Ein Interview mit Willy Bogner geht detailliert auf die schwierigen Dreharbeiten bei den Skiabfahrtsläufen ein. So erfährt man hier, wie heikel dessen Stunts waren. Dass er rückwärts auf Skiern gefahren sei, mit der Kamera in der Hand... und das genauso schnell wie George Lazenby vorwärts zu fahren in der Lage gewesen wäre. Willy Bogner geht hierbei aber auch auf die gigantischen Luftaufnahmen des verstorbenen Kameramannes Johnny Jordan ein, der sich 5m unter einem Hubschrauber hängend durch die Luft fliegen ließ, um ungestört Luftaufnahmen der herab rasenden Skifahrer machen zu können.
Am 08.12.1968 wurde dann die derzeit lauteste Szene der Filmgeschichte abgedreht. Der Kampf im Kuhglockenlager, bei dem Regisseur Peter Hunt großen Wert auf möglichst viel Lärm gelegt hat.
Später erfährt man, dass Diana Rigg die Stuntfahrten beim Stock-Car-Racing sogar selbst durchgeführt hat. Zu guter Letzt erfährt man, dass der Film zwar weltweit Gewinne eingespielt hat und sogar einige Kassenrekorde zu verzeichnen wusste, doch fand dies diesmal wesentlich langsamer statt, als bei den voran gegangenen Folgen von James Bond. Die Filmemacher beschlossen, dass dies am Hauptdarsteller liegen musste, worauf hin man George Lazenby keine zweite Bond-Rolle mehr gab.


- In Q’s Labor – Die Gerätschaften des 007 (00:10:25)

Diese kurze Dokumentation geht auf den legendären Major Boothroyd ein, den alle nur als „Q“ kennen und lieben. So sieht man hier eine Vielzahl von Q’s Entwicklungen und seinen Werdegang während der Bond-Reihe. Als Waffenmeister des MI6 tritt „Q“ bereits im ersten Bond-Abenteuer „Dr. No“ auf, wird jedoch erst ab „Liebesgrüße aus Moskau“ durch Desmond Llewelyn (1914 – 1999) gespielt, da der eigentliche Darsteller für die Dreharbeiten nicht verfügbar war. Interviews u.a. mit Desmond Llewelyn und Roger Moore bringen hier einige witzige Aspekte zum Vorschein. So musste „Q“ immer als der Erfinder der gesamten Waffentechnik herhalten, obwohl der Darsteller Desmond Llewelyn in Wirklichkeit zwei linke Hände besaß. Zudem hatte er immer den schwierigsten Text zu sprechen, da dieser stets sehr viele technische Fachbegriffe enthielt. Und Roger Moore erlaubte sich mehrmals den Spaß (mit Unterstützung der übrigen Crew), z.B. kurzfristig den Text von Desmond Llewelyn zu ändern und kaum aussprechbare Begriffe einzubauen.
Diese Kurzdokumentation stellt ein Stück Erinnerung an Desmond Llewelyn dar, der 1999 verstorben ist.


- Über allem (00:05:28)

Diese kurze Dokumentation geht nochmals auf die Außendreharbeiten des Kameramannes Johnny Jordan ein. Dabei erinnert sie auch an den schrecklichen Unfall bei den Dreharbeiten zu „Man lebt nur zweimal“, bei dem Johnny beide Beine verlor. Ein Jahr nach den Dreharbeiten zu „Im Geheimdienst Ihrer Majestät“ ist er schließlich tödlich verunglückt.


- Trailer (00:02:08)


- Fernsehspots (5 Stück)


- Radiospots + offene Interviews (7 Stück)


- Galerie:

• Der neue 007
• Die Filmemacher
• Porträts
• Piz Gloria
• Ein Double für 007
• Pinewood
• Portugal
• Mit 007 um die Welt

Hierbei handelt es sich um eine Art elektronisches Fotoalbum mit Schnappschüssen, die während der Dreharbeiten gemacht wurden.

Dieser Text wurde uns freundlicherweise von Lars Herrmanns, einem Mitglied des Communityportals CIAO.de überlassen. Dass der Text ganz oder teilweise identisch ist mit dem Beitrag im Community Portal ist vollkommen in Ordnung.

Datenbank:0.0024 Webservice:0.0876 Querverweise:0.0084 Infos:0.0014 Verlag,Serie:0.0006 Cover:0.0002 Meinungen:0.0014 Rezi:0.0002 Kompett:0.1026

 

Wertung

 

Gesamt:

(Mittel)

Anspruch:

(Unterhaltsam)

Spannung:

(Spannend)

Brutalität:

(Vertretbar)

 

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Infos

 

Sprache:

Deutsch

Serie:

James Bond

Autor:

Hunt, Peter

Verlag:

mgverlag

Erschienen:

Nov. 2003

Kritiker:

Lars Hermanns

Typ:

DVD

 

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