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James Bond 007 - Leben und sterben lassen

Hamilton, Guy; Moore, Roger

Rezension von Lars Hermanns
Aus der Reihe "James Bond"

Drei britische Agenten sind in Ausübung ihres Berufes ums Leben gekommen. Alle drei waren sie beauftragt, Informationen über einen gewissen Kananga einzuholen, der als Herrscher des Inselstaates Saint Monique bekannt ist. James Bond (Roger Moore „Die Zwei“) erhält durch M (Bernard Lee) den Auftrag, herauszufinden, ob diese drei Todesfälle tatsächlich zusammen hängen. Sehr schnell schon muss 007 erfahren, dass er sich auf ein tödliches Spiel eingelassen hat, in dem die hübsche Wahrsagerin Solitaire (Jane Seymour „Dr. Quinn“) eine wichtige Rolle zu spiele scheint. So führt sie ihn letztendlich auf die richtige Spur der Hintermänner... und in tödliche Gefahr...!

Man stand schon einmal vor der Problematik, einen würdigen Nachfolger für Sean Connerys Paraderolle zu finden. Damals war es ein Schuss in den Ofen. George Lazenby hat zwar sein Bestes gegeben, doch war dies eben nicht gut genug, um als James Bond 007 Erfolge feiern zu können. Und Sean Connery ließ sich nur ein einziges Mal erweichen, noch einmal als 007 vor die Kamera zu treten. Und dies war für den Streifen „Diamantenfieber“, der siebten Bondstreifen. Wie würde sich nun also Roger Moore in der Rolle des legendären Geheimagenten mit der Lizenz zu Töten geben?

Glücklicherweise musste ich mich mit diesen Überlegungen nicht abquälen, da dieser achte Bondfilm in dem Jahr entstanden ist, in dem ich geboren wurde. Ich bin also praktisch mit beiden Darstellern nebeneinander aufgewachsen, ehe der nächste Thronwechsel anstehen sollte (der Wechsel zu Timothy Dalton). Daher halte ich beide Schauspieler (Sean Connery und Roger Moore) für eine jeweils ideale Besetzung der Rolle. Keineswegs vergleichbar, da letztendlich doch grundverschieden. Aber dennoch beide auf jeweils ihre Art überzeugend.

Während man bei Sean Connery versucht war, ihm nach und nach ein wenig Witz in die Rolle zu schreiben, konnte man bei Roger Moore nun endlich aus den Vollen schöpfen. Sean Connery war einfach der überzeugendste Bond. Bedenkt man, dass das Leben eines Geheimagenten kein Zuckerschlecken ist, war Sean Connery mit seinem charmanten und doch knallhartem Auftreten (je nach Situation) wohl die mit Anstand beste Besetzung. Doch Roger Moore verstand es eben, seinem James Bond ein vollkommen anderes Image zu verleihen. Immer noch der knallharte Agent im Geheimdienst Ihrer Majestät, konnte er ihm nun endlich auch ein wenig mehr Humor verleihen. Ironie und Sarkasmus wurden sein Markenzeichen, vereint mit einem noch größeren Verschleiß an hübschen Frauen.

Nach „Goldfinger“ und „Diamantenfieber“ erhält James Bond wieder einmal eine Art Polizeiauftrag. Es geht einmal mehr nicht darum, die Verbrecherorganisation SPECTRE auszuheben, sondern lediglich einen Zusammenhang zwischen den drei Todesfällen herzustellen. Dass dieses Abenteuer wieder einmal sehr außergewöhnlich werden würde, dürfte M zu diesem Zeitpunkt wohl kaum bekannt gewesen sein.

Gleich zu Beginn des Films sieht man einmal mehr James Bonds Privatwohnung (zuletzt geschehen in „Feuerball“), in der er seinen Auftrag durch M erhält (und man eine witzige Situation mit Miss Moneypenny und einer italienischen Geliebten Bonds erlebt).

Diesmal hat man sich für den achten Bondfilm einmal mehr exotische Orte ausgesucht. So startet das Abenteuer in London, führt über New York nach New Orleans und schließlich in die Karibik. Hierbei gelingt es den Produzenten, mehrere Abenteuer miteinander zu verknüpfen. Bond erhält den Auftrag, den Tod der drei Agenten aufzuklären und bekommt es bald mit den beiden Gegnern Mr. Big in New York und New Orleans, als auch mit dem Inselherrscher Kananga auf Saint Monique zu tun. Man hat also immer wieder zwei unterschiedliche Gegner, auf die sich Bond immer wieder erneut einstellen muss. Dabei sind die Örtlichkeit so unterschiedlich, wie sie verschiedener kaum sein könnten. Hat Bond es in Harlem und New Orleans fast schon mit einer Art Straßenkriminalität zu tun, so muss er sich schließlich auf Saint Monique mit Voodoo auseinandersetzen. Und genau dieser Umstand sorgt bei LEBEN UND STERBEN LASSEN für ein gewisses Gruselfeeling. Man merkt, dass es Bond nicht mehr mit normalen Gegnern zu tun bekommt. Alles scheint verworren und mysteriös zu sein. Doch Bond wäre nicht Bond, wenn er nicht auch hieraus seine Vorteile ziehen könnte.

Für Herpetologen interessant dürfte sein, welche Schlangen in dem Film als Giftschlangen eingesetzt werden. Neben einem Hundskopfschlinger (Corallus caninus) in den Händen des Voodoopriesters, findet man dann noch eine Kettennatter (Lampropeltis getulus) im Bad vor. Beides sind Würgeschlangen.

Die Einstufung mit FSK-16 halte ich bei diesem achten Bondstreifen auch wieder als sehr gerechtfertigt. Gerade die Szenen mit dem Voodoozauber des Baron Samedi (Geoffrey Holder) sind doch schon etwas gruselig und nicht unbedingt für jüngere Zuschauer geeignet. Doch wird sich die FSK-Einstufung mit den späteren Filmen zum Teil wieder ein wenig nach unten hin ändern.

Filmkritiker haben in den letzten Jahren die Bond-Darsteller in relativ klare Profile eingeteilt:

• Sean Connery (der härteste)
• George Lazenby (der emotionalste)
• Roger Moore (der witzige)
• Timothy Dalton (der enthaltsamste)
• Pierce Brosnan (der actionreichste)

Und Roger Moore wird seiner Rolle wirklich gerecht. So bringt er immer wider einen Spruch und Gag nach dem anderen. Beispielsweise in Harlem, als den CIA-Agenten fragt „Wo waren Sie, als ich Sie nicht brauchte?“. Aber auch die vertauschten Tarot-Karten zeugen von Bonds neuem Image. Mehr auf das weibliche Geschlecht gemünzt denn je zuvor, steht für ihn hier eindeutig das Vergnügen im Vordergrund.

ROGER MOORE spielt den dritten James Bond und ist in dieser Rolle mit am überzeugendsten. Wie bereits erwähnt, spielt er die Rolle mit etwas mehr Humor und eindeutig sexuellerer Ausrichtung, als dies zuvor bei Sean Connery der Fall gewesen ist. Nicht ganz so athletisch wie Sean Connery gebaut, überzeugt er aber dennoch als Superagent. Stets britisch korrekt gekleidet, nimmt man ihm den Gentleman genauso ab, wie den knallharten Agenten.

YAPHET KOTTO ist in diesem Film in einer Doppelrolle zu sehen. Mir ist er bislang nur noch aus dem Film „Running Man“ an der Seite von Arnold Schwarzenegger ein Begriff (eine Stephen King Verfilmung). Hier spielt er den satanisch bösen Kananga, der ein besonders böses Spiel mit den Menschen treibt. Mit Hilfe von Solitaires hellseherischen Fähigkeiten, erhofft er sich Reichtum und Macht. Und eine unerfüllte Liebe, die ihm 007 zudem auch noch streitig macht. Was mich an Yaphet Kotto fasziniert, das ist zum einen sein knallharter Ausdruck, wenn er Bond bedroht... dann aber andererseits auch ein bisschen das spitzbübische Grinsen, wenn er ihn mit dem Haimesser verletzt. Wie ein kleiner Junge, dem man etwas zum Kaputtmachen gegeben hat.

JANE SEYMOUR ist ein wahrer Glanz in der Reihe der Bondgirls. Noch heute eine wunderschöne Frau, hat sie schon damals die Männerwelt begeistert. Sie ist in der Rolle der jungfräulichen Hellseherin Solitaire zu sehen, deren Schicksal es zu sein scheint, James Bond über den Weg zu laufen. Viele werden sie heute noch aus der Serie „Dr. Quinn – Ärztin aus Leidenschaft“ kennen. Mir ist sie bisher immer noch nur als Solitare ein Begriff. Sie vereint eine Mischung aus Exotik, Erotik und Verletzbarkeit, die bei James Bond wohl das Schlitzohr geweckt haben müssen.

CLIFTON JAMES dürfte wohl das absolute Highlight dieses achten James Bond Abenteuers sein. Seine Rolle als Sheriff J.W. Pepper hat ihn bei den Fans dermaßen beliebt gemacht, dass man ihm später sogar noch einmal die Rolle des Pepper angeboten hat. Hier spielt er nun den Südstaatensheriff mit unmöglich schräger Stimme und Kautabak in den Backentaschen. Besonders amüsiert habe ich mich über die Szene, in der er ständig von seinem Schwager Billy-Bob schwärmt... und man dann einen Farbigen in Billy-Bobs Motorboot sieht. Pepper hat dies nicht mitbekommen... doch die entgeisterten Blicke der anderen Polizisten sprechen Bände.

JULIUS HARRIS spielt den knallharten und dennoch fast schon sympathisch wirkenden Leibwächter Tee Hee, der als Kind seinen rechten Arm an ein Krokodil verloren hat. Seine Stäke liegt vermutlich wirklich darin, so etwas wie den guten Onkel zu spielen. So unterhält er sich mit Bond auf der Krokodilfarm über Krokodile und Alligatoren, als ob er eine normale Führung durchführen würde. Überhaupt ist er ständig am Lächeln und man möchte ihm den knallharten Killer kaum abnehmen. Doch beim Showdown im Zug darf er dann endlich zeigen, was welchem Holz er geschnitzt worden ist.

GEOFFREY HOLDER ist in der unheimlichen Rolle des Baron Samedi zu sehen, der für seine Voodookünste bekannt ist. Man sieht ihn im Film zwar nur recht selten, doch ist seine Erscheinung unheimlich und angsteinflößend. Witzig ist, dass dieser Schauspieler eine panische Angst vor Schlangen hat... und diese spielen bei seinem Voodookult nun einmal eine große Rolle. Eine gelungene Darbietung.
DAVID HEDISON ist der einzige Schauspieler, der den CIA-Agenten Felix Leiter mehr als nur einmal verkörpern durfte. So sieht man ihn Jahre später noch einmal in „Lizenz zu töten“. Ansonsten ist seine Rolle in diesem Bondstreifen gewohnt klein bemessen.

ROY STEWART müsste eigentlich nicht extra erwähnt werden. Doch tu ich dies aus einem besonderen Grund. Er spielt nämlich die Rolle des Quarrel Junior. Und dessen Vater Quarrel war einst der Partner von James Bond 007 im ersten Bondabenteuer „Dr. No“.

Diese Schauspieler zeigen auf, weshalb der Film LEBEN UND STERBEBN LASSEN so erfolgreich war. Wichtig zu wissen ist aber auch, dass die Filmmusik von Paul McCartney und seiner Gruppe „The Wings“ stammt und als erster Bond-Song 1973 eine Nominierung für den Academy Award (Oscar) erhielt.
Der Film hat mich begeistert und überzeugt. Roger Moore als neuer James Bond hat überzeugt und seine Art, den britischen Superagenten zu mimen, hat mir sehr gut gefallen. Ich hätte mir für den Film lediglich gewünscht, dass man etwas weniger Wert auf den Voodookult gelegt hätte. Doch andererseits spielt dieser in der Karibik nun einmal schon seit Jahrhunderten eine große Rolle.

Als Höhepunkte würde ich zum einen die Verfolgungsjagd mit den Motorbooten erwähnen, die man wirklich gesehen haben muss. Dabei wurde übrigens ein Weltrekord aufgestellt: 40m weit ist eines der Boote geflogen!
Ein weiterer Höhepunkt ist natürlich die Verfolgungsjagd mit dem alten Doppeldeckerbus. Interessant zu wissen ist hierbei, dass Jane Seymour diese Szene komplett selbst gespielt hat. Sie war also bei allen Stunts im Bus anwesend und hat sich kein einziges Mal doubeln lassen.

Bild- und Tonqualität des Films sind absolut überzeugend. Das Bild ist gestochen scharf und im Format 16:9 absolut überzeugend. Der Ton ist (trotz DD 1.0) klar und kommt sehr gut rüber. Hier gibt es wirklich nichts auszusetzen.

Das Menü ist wieder schön animiert, doch nervt auch hier wieder die umständliche Navigation. Nach der Sprachauswahl (Deutsch, Englisch oder Spanisch), muss man zunächst alles „aktivieren“, ehe man ins eigentliche Menü gelangt. Diese umständlichen Schritte hätte man ich auch ersparen können. Im Menü kann man dann unter „Play“, „Film Sprachoptionen“, „Zusatzoptionen“ und „Kapitel“ wählen. Und da hier die Filmsprachoptionen ohnehin noch einmal angegeben sind, hätte man sie auch zu Beginn weglassen können.

Die Dokumentation ist sehr interessant und aufschlussreich, doch hätte ich mir hier noch ein bisschen mehr zu den Schauspielern an sich gewünscht. Man hat sich nämlich auf eine einzige Dokumentation beschränkt. Die beiden Kurzdokumentationen sind zwar auch interessant, haben mich aber nicht so wirklich vom Hocker gehauen. Da fand ich die umfangreichen Dokumentationen der anderen Bondfilme deutlich besser. Das achtseitige Booklet ist wieder angefüllt mit allerlei Wissenswertem rund um den Film. Einiges wird auch schon in der Dokumentation erwähnt.

Ich bewerte den Film auf jeden Fall mit „gut“ und empfehle ihn weiter. Der Film selbst steht bei mir zwischen „sehr gut“ und „gut“, die nicht ganz so zahlreichen DVD-Specials (verglichen mit den vorherigen Bondfilmen) rechfertigen dann auf jeden Fall eine Abwertung. Hätte man das Menü weniger umständlich gestaltet und noch etwas mehr an Dokumentationen oder ähnlichem eingebaut, wäre es ein klares „sehr gut“ geworden. Aber was hier noch nicht ist, kann bei den folgenden Filmen bekanntlich noch werden.
DVD Infos

  • Bildformat: 1.77:1 | Widescreen Version 16:9

  • Sprachen: Englisch, Deutsch, Spanisch (jeweils mono / Dolby Digital 1.0)

  • Untertitel: Englisch, Deutsch, Spanisch, Portugiesisch, Schwedisch, Dänisch, Norwegisch, Finnisch, Polnisch
     

  • DVD-Specials:
    - Kinotrailer (00:02:46)
    - Kinovorschautrailer (00:01:41)
    - Fernsehwerbung (2 Spots) (00:01:27)
    - Rundfunkwerbung (2 Spots) (00:01:35)
    - Werbung der britischen Milchkommission (00:00:59)
    - Am Set mit Roger Moore: * Der Beerdigungszug (00:01:37)
    - Am Set mit Roger Moore: * Unterricht im Drachenfliegen (00:03:47)
    - Leben und sterben lassen: Standbildgalerie:

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    • • Porträts

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    • • Ross Kananga

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  • Dokumentarfilm „Hinter den Kulissen von Leben und sterben lassen“ (00:28:33)

    Erneut ist Patrick McKnee (Mit Schirm, Charme und Melone) Erzähler dieser Dokumentation mit deutschem Untertitel.
    Nachdem der letzte Bondfilm (Diamantenfieber) abgedreht war, stand man erneut vor dem Problem, keinen Bond-Darsteller zu haben. Man dachte zwar zunächst an Frauenliebling Burt Reynolds (Ein ausgekochtes Schlitzohr), doch wollte man keinen Nicht-Briten als James Bond haben. Es war schon schwierig, einen Australier in die Rolle des britischen Superagenten schlüpfen zu lassen (George Lazenby in „Im Geheimdienst ihrer Majestät“). Man versuchte erneut, Sean Connery zu ködern, doch dieser lehnte kategorisch ab.
    Während man noch auf der Suche nach einem geeigneten Darsteller für die Titelrolle war, war man parallel bereits mit den Dreharbeiten beschäftigt. Der Film wurde während der schwarzen Revolution gedreht, einer Zeit, in der die „Black Panthers“ sehr stark waren. So enthält der Film sehr viele farbige Darsteller, die diesem Film ihre spätere Karriere zu verdanken hatten.
    Auf der Suche nach Drehorten in der Karibik, stießen die Produzenten auf ein großes Schild mit der Aufschrift „Trespassers will be eaten“, das zur Krokodilfarm des jungen Ross Kananga, eines Seminol-Indianers führte. Dieser Ross Kananga war Namengeber für den Bösewicht Kananga im Film und war dem Filmteam auch später noch behilflich.
    Doch man hatte immer noch keinen Darsteller für die Rolle des James Bond 007.
    So kam man eines Tages auf Roger Moore, der britisch und gutaussehend war und zudem von Sean Connery höchstpersönlich vorgeschlagen wurde. Doch sein Wesen war so vollkommen anders als das von Sean Connery. So wird in der Dokumentation erklärt, dass man Sean Connery ohne weiteres mit einem Mädchen zeigen konnte, das er dann entweder küssen oder erstechen könnte. Beides würde man ihm als Agenten abnehmen. Roger Moore hingegen spielte James Bond eher als einen Agenten, dem das Töten eigentlich zuwider war. Dazu folgen zahlreiche Interviews mit Roger Moore, Yaphet Kotto und Jane Seymour.
    Da Roger Moore brillant darin war, humoristische Szenen zu spielen, hat man das Drehbuch auch ein wenig seinen Stärken und Angewohnheiten angepasst.
    Ursprünglich sollte Diane Ross den Part der Seherin Solitaire übernehmen. Doch man entschied sich für die junge Jane Seymour. Und da man schon so viele Farbige in den Rollen der Bösewichter hatte, wollte man nun noch einen Weißen, über den man sich lustig machen konnte. Und diesen fand man in der Rolle des Sheriffs J.W. Pepper (Clifton James).
    Bei den Dreharbeiten auf der Krokodilfarm trug Roger Moore als Gag Krokodillederschuhe, was den Krokodilen offensichtlich leicht missfallen hat. Doch den anschließenden Stunt spielte nicht er selbst, sondern der Inhaber der 1500 Tiere umfassenden Farm: Ross Kananga. Es bedurfte fünf lebensgefährlicher Versuche, ehe der Stunt mit dem Sprung über die Krokodile endlich gelungen war.


Originaltitel: Live and let die
Land/Jahr: Großbritannien/USA 1973
Regie: Guy Hamilton
Darsteller: Roger Moore, Yaphet Kotto, Jane Seymour, Clifton James, Julius Harris, Geoffrey Holder,
Genre: Abenteuer / Agentenfilm
FSK: ab 16 Jahren
Laufzeit: ca. 116 Minuten
Kapitel: 32
Extras: 8-seitiges Booklet mit Hintergrundinformationen

Dieser Text wurde uns freundlicherweise von Lars Herrmanns, einem Mitglied des Communityportals CIAO.de überlassen. Dass der Text ganz oder teilweise identisch ist mit dem Beitrag im Community Portal ist vollkommen in Ordnung.

Datenbank:0.0007 Webservice:0.0855 Querverweise:0.0041 Infos:0.0003 Verlag,Serie:0.0002 Cover:0.0001 Meinungen:0.0004 Rezi:0.0000 Kompett:0.0914

 

Wertung

 

Gesamt:

(Gut)

Anspruch:

(Unterhaltsam)

Spannung:

(Spannend)

Brutalität:

(Vertretbar)

 

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Infos

 

Sprache:

Deutsch

Serie:

James Bond

Autor:

Hamilton, Guy

Verlag:

mgverlag

Erschienen:

Nov. 2003

Kritiker:

Lars Hermanns

Typ:

DVD

 

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