| |  | Der schwarze Drache Rezension von sgo Der Thronerbe eines im Bürgerkrieg befindlichen Reiches reist in die seit langem vernachlässigten Sumpfgebiete einer de fakto aufgegebenen Provinz, um dort den legendären Drachentöter John Aversin zu finden. Er hat diesen Helden immer bewundert und wird schrecklich enttäuscht: der Hühne aus den Legenden ist in Wahrheit ein relativ unscheinbarer verarmter Adliger, der ohne Umschweife zugibt, einen Drachen auf sehr unritterliche Weise mit Gift getötet zu haben. Außerdem lebt er mit einer Hexe zusammen, was Gareth entsetzt. Seine Heimat befindet sich nämlich durch die Intrigen einer Hexe im Bürgerkrieg, weshalb er auf diesen Berufsstand nicht allzu gut zu sprechen ist. Da die Hauptstadt des Königreiches durch einen schwarzen Drachen bedroht wird, bittet er Aversin trotzdem um Hilfe. Zusammen mit der Hexe Jenny Waynest reisen sie durch allerlei Gefahren zurück in die Hauptstadt, um sich dem Drachen anzunehmen. Eine relativ gradlinig erzählte Geschichte mit einigen unerwarteten Handlungsänderungen, Hofintrigen und einer großen Portion Magie. Hinter dem Heldentum erkennt man normale Menschen, die aus Pflichtgefühl das Richtige tun, ohne sich dabei besonders heldenhaft zu geben. Für eine lange Zugfahrt genau das richtige Buch.
Eure Meinungen:
| Also, das Buch war durchaus kurzweilig. Den Helden mit Brille mochte ich, er war eben so normal, dass es gut tat. Alles in Allem war es jedoch ein Buch, das mich nach dem Fertiglesen nicht mehr beschäftigt hat, was bedeutet, dass mir die Charaktere nicht wirklich tiefer gegangen sind. [Karin] | | Also, ich finde die Bewertung etwas zu unpräzise. Zum ersten Mal habe ich in einem Fanatsybuch von "normalen" Leuten gelesen. Das macht auch den besonderen reiz dieses Buches aus, denn diese heldenhaften unbesiegbaren Svhwertschwinger sind auf dauer doch sehr langweilig. Aber einen Held mit Brille - das hat es wohl lange nicht gegeben. Insgesamt würde ich diesem Buch eher eine 1 geben. [mighty smighty] |
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Wir wünschen allen Besuchern viel Spaß mit unseren Seiten, Euer Redaktionsteam, Mai 2002 | | | Gesamt: | | (Gut) | Anspruch: | | (Entspannend) | Spannung: | | (Spannend) | Brutalität: | | (Vertretbar) | |  | | Sprache: | Deutsch | Autor: | Hambly, Barbara | Verlag: | Bastei Lübbe, Bergisch Gladbach | Erschienen: | Okt. 2000 | Kritiker: | sgo | ISBN: | 3-404-20388-7 | ISBN(13): | 978-3-4042-038-8 | EAN: | 9783404203888 | Typ: | Taschenbuch | |  | | Barbara Hambly wurde als mittleres von drei Kindern am 28. August 1951 in San Diego (Kalifornien) geboren. Die begabte Karatekämpferin benötigte ihren schwarzen Gürtel im ShotokanKarate allerdings nicht, um sich als Autorin durchzusetzen, auch wenn die erste Zeit hart gewesen sein muss: Schon früh und, wie sie selbst sagt, fasziniert vom Zauberer von Oz, wollte sie Schriftstellerin werden [mehr] |  | |