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Indiana Jones und der Tempel des Todes

Spielberg, Steven (Regie)

Rezension von Stefan Sasse

Story:
Indiana Jones (Harrison Ford) lernt in Shanghai die Sängerin Willie Scott (Cate Capshwaw) kennen, mit der er jedoch recht schnell flüchten muss. Hierbei hilft ihm der kleine Short Round (Ke Huy Quan). Als jedoch das Flugzeug im Himmalaya abstürzt und Jones sich bald in Indien auf Mission nach Pantott befindet, um einen heiligen Stein zurückzuholen ist allen Beteiligten klar, dass das Ausmaß der Mission sich etwas gesteigert hat. Alle Kinder wurden zusammen mit eben jenem Stein gestohlen. Im Palast selbst scheinen nur die Essgewohnheiten seltsam zu sein, doch in den Katakomben darunter hat sich eine Sekte des blutrünstigen Tuk-Kultes angesiedelt…

Bewertungen:

Story:
An sich ist die Geschichte gut und wird auch toll erzählt, allerdings ist der Part von Willie Scott zu oft zu einer einzigen Kreischorgie geraten. Traditionell wird alles mit sehr viel Witz behandelt, wobei allerdings der „Tempel des Todes“ als heftigster Teil der Trilogie angesehen werden muss, nicht zuletzt wegen der etwas abartigen Essszenen und Opferungen und ist deswegen unter keinen Umständen Kindern zu empfehlen. Meine persönliche Einstellung wäre „ab 14“. Und hier gibt es auch die berühmte Verfolgungsjagd in den Loren im Bergwerk zu sehen. Schon allein deswegen Kult.

Kamera:
Tolle Ansichten von mysteriösen Orten, wie es in Indiana Jones Standard ist. Die Kamera fängt alles gut ein, wenn auch manchmal – besonders bei Nahaufnahmen – die Hauptprotagonisten bei den Kameraschwenks ein wenig arg an den Rand des Bildes gedrängt werden, ohne am anderen Rand etwas erkennen zu lassen, dass dies rechtfertigen würde.

Darsteller:
Besonders Harrison Ford agiert souverän wie immer, doch auch Huy Quan bringt seinen Part gut herüber, während Capshaw etwas zickig agiert, was das Drehbuch allerdings vorsieht.

Kulissen:
Ein gewaltiger Palast, ein riesiges Bergwerk, dunkle Gänge, tödliche Fallen, eine Hängebrücke in Schwindelerregender Höhe, ein verarmtes Bauerndorf, und das alles überzeugend…Herz, was willst du mehr?

Spezialeffekte:
Hier merkt man dem Film sein Alter deutlich an, die Spezialeffekte muten doch arg billig an, und die Szenen wurden bewusst blutleer gehalten, was aus heutiger Sicht zu seltsam geschnitten wirkenden Konstellationen führt.

Soundtrack:
Das penetrante Indiana Jones Thema ist genauso wie ein leitendes Hauptthema des Films ständig zu hören, alles in allem ein typischer Williams Score, der für Rollenspiel-DJs praktisch nicht zu gebrauchen ist, sich aber Klasse anhört.

Lernfaktor:
Keiner

Fazit:
Der brutalste Teil der Trilogie mit den widerlichsten Szenen der Trilogie und einer der berühmtesten Action-Szenen überhaupt verbindet Action, Thriller, Monumental und Komödie zu dem, was die Indiana Jones Filme groß gemacht hat und gehört daher zum absoluten Muss, denn wer diese Filme nicht kennt, hat wahrlich etwas verpasst. Unbedingt anschauen, aber vorher vergewissern, ob keine Kinder anwesend sind.

Dieser Text entstand mit freundlicher Unterstützung und Genehmigung der Redaktion von www.lesehoehle.de. Die Lesehoehle beschäftigt sich mit Neuerscheinungen im Bereich der Fantasy und des Rollenspiels sowie der Online-Literatur.

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Wertung

 

Gesamt:

(Extrem gut)

Anspruch:

(keine Angabe)

Spannung:

(keine Angabe)

Brutalität:

(keine Angabe)

 

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Infos Steven Spielberg:
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Infos

 

Sprache:

Deutsch

Autor:

Spielberg, Steven

Erschienen:

Okt. 2003

Kritiker:

Stefan Sasse

Typ:

DVD

 

Steven Spielberg

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