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Glauben ist alles

Edward Norton

Rezension von Stefan Sasse

Story:
Jake (Ben Stiller) und Phil (Edward Norton) sind die besten Freunde seit der 5. Klasse. Damals hatten sie beide dieselbe Freundin, mit der sie durch dick und dünn gingen: Anna. Doch nach der achten Klasse zog die weg, und die beiden Freunde wählten Berufswege, bei denen jeder normale Mensch den Kopf schütteln würde: Phil wurde katholischer Priester, während Jake Rabbi wurde. Beide setzten ihren bereits in Kindstagen gesetzten Beschluss, die Kirchen zu modernisieren, in die Tat um: Während Jake zur Erhöhung der Fröhlichkeit während des Singens einen Gospelchor zur Unterstützung holt, erklärt Phil „Sieben“ zum ultimativen Nachschlagewerk in Sachen Todsünden. Doch als Anna wieder nach New York kommt, kommt so manches ins Wanken, denn aus dem schelmischen Mädchen von einst ist eine attraktive, junge Frau geworden, die glaubenstechnisch bedingte Gelübde und Gesetze hart auf die Probe stellt…

Bewertungen:

Story:
Eine frische Variation des beliebten „Zwei Freunde verknallen sich in dieselbe Frau“ Themas. Insgesamt nicht allzu viele Variationen, und auf die für Liebeskomödien typischen Versöhnungen und Schmalzszenen ist selbstverständlich nicht verzichtet worden – schade, denn sie zerstören die Stimmung des Films. Auch hätte auf den Glaubensaspekt ein wenig mehr eingegangen werden dürfen, die Betonung liegt zu stark auf der Frage, ob ein Rabbi eine Katholikin popp… darf.

Kamera:
Hauptsächlich starre Ansichten, kaum Flüge außer dem obligatorischen Helikopterflug über New York. Allmählich kennt die Silhouette glaube ich jeder…

Spezialeffekte:
Der Film braucht keine und hat keine.

Kulissen:
Alles, was New York so bietet…Nix weltbewegendes, aber auch nicht schlecht.

Soundtrack:
Hauptsächlich irgendwelche Songs von irgendwelchen Leuten. Fällt kaum auf und passt meist sogar zur Stimmung.

Lernfaktor:
Es besteht noch Hoffnung für die Religion, und verleugne nie deine wahren Gefühle – und lüge natürlich nicht, Eifersucht ist schlecht…Das Übliche eben.

Fazit:
Leicht überdurschnittliche Liebeskomödie um eine Dreiecksbeziehung.

Dieser Text entstand mit freundlicher Unterstützung und Genehmigung der Redaktion von www.lesehoehle.de. Die Lesehoehle beschäftigt sich mit Neuerscheinungen im Bereich der Fantasy und des Rollenspiels sowie der Online-Literatur.

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Wertung

 

Gesamt:

(Mittel)

Anspruch:

(keine Angabe)

Spannung:

(keine Angabe)

Brutalität:

(keine Angabe)

 

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Infos

 

Sprache:

Autor:

Edward Norton

Erschienen:

Feb. 2001

Kritiker:

Stefan Sasse

Typ:

DVD

 

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