 | Am Ende der Ewigkeit Rezension von San Ra-Lu-Quonling Erste Eindrücke zum Buch: Riesig viele Seiten 764 um genau zu sein. Drei Worte zum Inhalt: Spitze, Episch, Großartig. Die Geschichte Beginnt in einer Fernen Zukunft der Menschheit nach der Zeit eines großen Krieges, die Menschen-Völker leben mehr oder weniger friedlich miteinander. Seit über 100 Jahren gibt es die Legende der Impris einem Sternenschiff das im Mahlstrom des Flux, verlorenging und nun als fliegender Holländer der Sterne, ahnungslose hilfsbereite Schiffe in den Untergang treibt. So auch das Schiff Legroders der, bei einer Hilfsaktion, von Piraten gefangengenommen wird, und einige Zeit bei den Piraten verbrachte. Hier startet die Geschichte mit dem Fluchtversuch Legroders.. Zur Geschichte will ich nicht viel sagen, um nicht den Lesegenuss zu schmälern, doch einen kleinen Abriss geb ich doch. Der Autor bedient zumindest geschickt, verschiedene Generes der SF Der erste Teil beginnt als SF Detektivgeschichte, als Legroder feststellt das das was er sich vorstellt, nicht der Realität entspricht und das Hilfe auf die er spekuliert hat, nicht das verspricht was er erwartet hat. Irgendwie scheint das Schicksal der Impris mit seinem Schicksal verbunden zu sein, und als er und Harriet, einer Rechtsanwältin die eigene Interessen verfolgt, bei einem Anschlag nur knapp mit dem Leben davonkommen, wird nachdem ihnen geheime Informationen in die Hände fallen, aus ihrer Suche nach Informationen eine Verfolgungsjagt auf Leben und Tod. Die Hinweise führen sie weg, von Faber Edrani und machen sie mit einer Legende bekannt, EL´Ken dem Historiker. Hier erfährt Legroder weitere Puzzelteilchen zum Galaktischen Rätzel um die Impris, Wer Schadowrun kennt und das decken in der Matrix mit Riggen von Fahrzeugen verquickt, der bekommt eine vage Ahnung was das Riggen im Flux ist, um ein Raumschiff zu steuern. Legroder wird vor die Wahl gestellt, will er seine Fertigkeiten verfeinern und mehr über die Dinge die im Hintergrund gesponnen werden und mehr über die Impris die der Schlüssel für sein Schicksal zu sein scheint erfahren. Oder will er aufgeben, doch der Schlüssel zum Wissen eralngen auch wenn es für ihn bedeutet, zurück in die Hölle zu gehen aus der er gerade mit einem Halsbrecherischen Sprung geflüchtet ist. So schließt sich Legroder einem Kühnen Plan an, die Hölle zu infiltrieren aus der er gerade entkommen ist. Man könnte sagen sie schaffen es aber auch nicht, denn in Wirklichkeit ist Legroder nur den Fäden gefolgt, die jemand von Langer Hand im Hintergrund gesponnen hat. Hier lernt Legroder die Liebe seines Lebens kennen, und ihm eröffnet sich eine Unglaubliche Möglichkeit, mit der weder er noch die Mitglieder seines Überalltrupps gerechnet haben. Verschiedene Gruppen, mit verschiedenenen Ansichten und Gründen finden sich zusammen um auf die Suche nach dem Heiligen Gral zu gehen, der Impris, dem geheimnissvollen Schiff das immer wieder wie ein Geist im Flux auftaucht, und Geheimnisse des Deep Flux birgt. Die Impris ist ein Gefangener der Zeit, und die Zeit ist der Gegner gegen den die Retter kämpfen, um die Impris zu befreien. Doch ob die Impris gerettet wird oder mit vollen Segeln in den Untergang steuert, das mag man nur erfahren, wenn man die Phantastische Geschichte von J.A Carver selbst liest. Fazit: Das Buch ist jedes Wort wert das darin enthalten ist. Der Autor versteht es mit seiner Epischen Erzählweise, den Leser in neue Interessante Sphären der SF zu führen, und verquickt geschickt vorhandene SF Ideen, zu einem Neuen packenden Roman. J.A. Carver ein Autor der bestimmt in Zukunft noch mit einigen guten Romanen überraschen wird. Der einzige Wermutstropfen für mich, ist das Buchformat, das sich partu weigert wie ein normales Buch in mein Regal zu passen, aufgrund der vielen Seiten, und des Einbandes, bekommen solch Seitenreiche Bücher beim Lesen zwangsläufig Knickrisse, im Einband. Ein Schönheitsmakel, der aber nichts am Außergewöhnlich guten Inhalt ändert.
Eure Meinungen:
| Das Buch ist entäuschend, schlecht geschrieben/übersetzt und nicht spannungsvoll. Die Story wäre vielleicht besser wenn er nicht die "epische Erzählweise" gewählt hätte. [waterman] |
| Habe bei der Hälfte des Buches aufgegeben, es ist einfach zu öde; in keinster Weise vergleichbar mit Peter F. Hamiltons spannendem Armageddon-Zyklus, ganz zu schweigen von Dan Simmons grandioser und unvergeßlicher Hyperion/Endymion-Saga [KGS] |
| Ich finde das Buch sehr gut. Es ist eins der Besten, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Die Story ist interessant und sehr detailreich. [sp4z86] |
| Das Buch ist der Hammer! Hat mich nächtelang gefesselt! Ich werde jetzt weitere Bücher von Jeffrey A. Carver kaufen, da dieses das erste war. [bt] |
| Selten so ein dröges Werk gelesen. Ich habe ca. 2000 SF Bände, dieses ist eines der sehr, sehr wenigen von denen ich mich wieder getrennt habe. [Spezies 125] |
| Es ist kein schlechts Buch, aber nicht übermäßig spannend geschrieben. [Darnok] |
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