 | Das weisse Mädchen Laudan, AndreasRezension von Martina  Lea ist Journalistin und alleinerziehende Mutter eines 16-jährigen Sohnes. Doch sie meistert den Spagat zwischen Job und Mutter mit Bravour, wenn dies auch auch oft schwer ist. Leas journalistischer Jagdinstinkt wird geweckt, als sie eine mysteriöse anonyme e-mail erhält, in der sich ein Hinweis auf die vierundzwanzig Jahre zurückliegende Ermordung eines jungen Mädchens befindet. Immer wieder soll sie auf einer Landstraße im Wendland als Geist gesehen werden. Ihr Bauchgefühl sagt ihr, dass diese Mail nicht zum üblichen Spam gehört. Ihr Boss jedoch ist da ganz anderer Meinung und so opfert Lea ihren Urlaub, um zu recherchieren und der Sache auf den Grund zu gehen. Im kleinen Dorf Verchow allerdings stößt Lea nicht nur auf auskunftsfreudige Bürger. Aber so ganz fischt die gewitzte Reporterin nicht im Trüben. Sie lernt unter anderen den Journalisten Mircwiz kennen, der ihr wichtige Hinweise liefern kann. Wenig später wird Lea selbst zum Zeugen, denn als sie auf dem Rückweg des Treffen mit Mircwiz über jene besagte Landstraße zurück zur Pension fährt, begegnet ihr der Geist des Mädchens höchstpersönlich... Handlungsstränge, die zunächst so gar nicht zueinander passen wollen, ergeben im Laufe der Geschichte ein sinnvolles und gut durchdachtes Netz. Der Roman ist spannend und unheimlich und spiegelt die beklemmende Atmosphäre einer trügerischen Landschaftsidylle sehr gut wieder. Dem Leser bleibt lange verborgen, was die skurrilen Comics eines ebenso mysteriösen Zeichners mit dem Fall zu tun haben. Wer steckt hinter dem offensichtlichen Pseudonym Tom Thanator und welches Geheimnis birgt er? Dem Autor Andreas Laudan gelingt es, seine Lesern in den Bann zu ziehen. Er sorgt für einige Überraschungseffekte, jede Menge Spannung und ein klein wenig Gänsehaut. Durch die Undurchschaubarkeit des Romans wird die Neugier geweckt und der Spannungsbogen bleibt erhalten. Die Charakteren sind charismatisch gezeichnet und überzeugen wie der Plot selbst. Ein durch und durch gut konstruierter Krimi, den man nicht so schnell aus der Hand legen mag. Die etwas gruseligen Elemente wirken nicht deplatziert oder gar völlig überzogen. Hierzu gibt es eine schlüssige Lösung, die einen als Leser durchaus zufrieden stellt und nachvollziehbar bleibt. Vom schlichten Klappentext sollte man sich nicht beirren lassen. Dieser erweckt leider eher den Eindruck, dass es sich beim Buch „Das weisse Mädchen“ um einen der üblichen, durchschnittlichen Provinzkrimis handelt. Fazit: Ein durchweg gelungener Roman. Für Leser, die gern ein gut durchdachtes und nicht alltägliches Buch lesen möchten. Kann ich nur wärmstens weiterempfehlen.
Eure Meinungen:
| I´m impressed! You´ve maanegd the almost impossible. [GELsqWFaAuL] |
| Fassen wir zusammen:Das Logo von Apfelkind ist/hat im vclergieh zum Apple-Logo:- rot- nicht symmetrisch- nicht angebissen- einen Schriftzug- einen Stengel- einen stilisierten Kinderkopf im Apfel- Das Blatt weist in die andere Richtung.Und nicht zu vergessen: Die beiden Unternehmen arbeiten in KOMPLETT verschiedenen Branchen.Die einzige Gemeinsamkeit: im Logo findet sich irgendwie ein stilisierter Apfel.Beim Galaxy Tab kann ich die Vorwfcrfe ja noch nachvollziehen, auch wenn Apple da mit den Madfen gelogen hat. Aber hierffcr fehlt mir jegliches Verste4ndnis. Das Verhalten von Apple ist le4cherlich.Recht kf6nnten sie natfcrlich trotzdem bekommen was nicht weiter verwundert in einem Land, in der die Farben Magenta und Rot geschfctzte Markenzeichen sind [FMZRyOTzd] |
| Erstaunlich! Nat rlich wollte ich jedem, dem ich von der M tzinnegta erz hlte auch gleich zeigen, wie er dorthin kommt. Auf der Karte vom KLP F hrer war M tzinnegta berdeckt von einer anderen Karte. Dieser Standort wurde also buchst blich ausradiert. Es kommt einem so vor, als sollte man M tzingen garnicht erst finden. Dabei sollten wir uns doch r hmen f r die Pioniere der Kultuerellen Landpartie und entsprechender politischer ehrenamtlicher T tigkeiten. Aber ich war froh, da M tzingen nichts von seinem Charme und seiner Bekanntheit eingeb t hatte. Wir m ssen doch zusammenhalten! Wer k nnte ein Interesse daran haben, da die, die gemeinsam gegen den Kastor demonstrieren, sich untereinander zerstreiten? Ich hoffe nur, da sich die Wogen bald gl tten und wir wieder voneinander schw rmen d rfen, von KLP und von der M tzinnegta gleicherma en. Es war wieder wunderbar! Danke an alle Aktiven 2009!Sch ne Gr e von Ute Stender, D mitzer Glasgestalter [SRNEbrWcMszZKc] |
Datenbank:0.0014 Webservice:0.0848 Querverweise:0.2120 Infos:0.0013 Verlag,Serie:0.0009 Cover:0.0084 Meinungen:0.0040 Rezi:0.0002 Kompett:0.3134 |  |