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The Elder Scrolls IV: Oblivion

Bethesda Softworks

Rezension von jpk
Aus der Reihe "The Elder Scrolls"

Ich bin ein Gefangener. Nun, das ist nichts Neues für mich, so haben schon viele meiner Abenteuer begonnen, sei es in Gothic oder hier in den Elder Scrolls. Also, ich sitze mal wieder im Knast und Handketten zieren meine Handgelenke. Doch kaum habe ich mich daran gewöhnt und suche nach einem Ausweg, passiert auch schon etwas absolut ungewöhnliches. Ausgerechnet der Kaiser kommt mit seiner Elite Garde, den Klingen, zu einem Kurzbesuch vorbei. Eigentlich will er nur durch den Geheimgang fliehen, der in meiner Zelle versteckt ist. Doch da irgendein versoffener Wärter mich ausgerechnet in dieses Loch geworfen hat, gibt es hohen Besuch für einen runtergekommenen Typen wie mich.

Ein Zufall?

Wohl kaum! Eher mein Schicksal, zu dem mich die Götter oder wohlfeile Spieldesigner, auserkoren haben. Denn der Kaiser hat mein Gesicht in seinen Träumen gesehen und dass er mich jetzt hier in diesem Abgrund trifft, bringt Hoffnung in seine finsterste Stunde. Denn es ist die Stunde seines Todes, die ihm in der gleichen Vision gegeben wurde. Also folge ich dem Kaiser in die unterirdischen Gänge und erlebe, wie er heimtückisch von Attentätern nieder gestreckt wird. Jeder Versuch das zu verhindern, scheitert. Doch das Ziel der Meuchelmörder ist nicht vollständig erreicht. Zwar glauben sie, dass die Septims Blutlinie ausgelöscht ist, doch es soll noch einen Sohn geben, der versteckt irgendwo lebt. Das Amulett der Kaiser kann ihn als den wahren Nachfolger des Thrones identifizieren. Meine Aufgabe soll es sein, den Sohn aufzuspüren und das Amulett ihm zu übergeben. Hört sich nach einem einfachen Job an. Und weil der Kaiser so nett war, mich aus dem Loch zu holen, übernehme ich die Aufgabe. Kann ja wohl nicht so schwierig sein.

Von wegen! Willkommen in Cyrodiil!


Installation und System

Das Kapitel für das Jahr 2006 auf den Elder Scrolls wurde unter der Überschrift "Oblivion" von Bethesda Softworks verfasst. Vertrieben wird das Spiel für den PC und die XBox 360 von Take2Games. Empfohlen wird für den PC mindestens ein 3GHz P4 mit ATI X 800 Serie, NVIDIA GeForce 6800 und 1GB RAM. Also ein durchaus anspruchvolles Spiel mit einer erstaunlichen Bandbreite nach unten, wenn man die Mindestanforderungen liest. Ob diese Bandbreite nach unten stimmt, wollen wir vom X-Zine überprüfen und holen einen Laptop und Altsystem aus dem Keller.

Getestet wurde es von uns auf drei Rechnern. Der erste Rechner ist eine gut ausgestattete aber auf Silence getrimmte Gaming-Maschine, ein um 10% übertakteten AMD 3800+ mit einer Gigabyte 6600GT TurboForce 128MB Grafikkarte und 2GB RAM; der zweite Rechner trifft mit Mühe die Mindestanforderungen mit 2GHz Pentium 4, einer GeForce-FX-5200 256MB Grafikmaschine und 384MB RAM. Der Laptop ist mit einem Centrino 1,7GHz, einer ATI Radeon 9700 Mobility und 512MB ausgestattet.

Die Installation auf allen Testsystemen ist eine Kleinigkeit, lediglich fordert sie Geduld und fast 5 Gigabyte Plattenplatz. Auf dem Gaming-Rechner mit der S-ATA Platte ist das ganze in 10 Minuten vorbei, der andere Rechner mit IDE Technologie lässt mich fast eine halbe Stunde lang auf die Bilder schauen, die während der Installation eingeblendet werden. Der Laptop liegt irgendwo dazwischen. Eine kleine Geduldsprobe.

Die Systemkonfigurationen werden sauber erkannt. Der Gaming-Rechner und der Laptop haben schon alles und es wird nichts Unnötiges installiert; auf dem alten 2GHz Rechner wird Direct-3D/DirectX 9.0 nachgerüstet, was aber mit den frisch aus dem Internet gezogenen Treibern für die GeForce-FX-5200 kein großes Problem darstellt.

Entsprechend der Leistungserkennung stellt das Spiel die Grafikoptionen ein und hier empfiehlt es sich, etwas Kenntnis über die wahre Leistungen des eigenen PCs zu besitzen. Für den alten Rechner macht das System die Einstellungen sauber, viel mehr ist aus der Kiste auch nicht mehr herauszuholen. Doch das neue System stellt die automatische Konfiguration offensichtlich vor unlösbaren Schwierigkeiten. Ursache sind die Silence und Power Safe Funktionen der CPU (Cool´n´Quiet oder bei Intel Speedstep) und der Grafikkarte. Beide können ihren jeweiligen Takt automatisch den Anforderungen anpassen. Die jeweiligen Treiber liefern die Optionen für ein System, dass sich je nach Bedarf der Leistung anpasst. Doch die Installation macht kein anscheinend kein Benchmark, sondern liest die aktuellen Systemparameter aus. Das macht aus dem im langweiligen Installationsschlaf liegendem System einen unterschätzten Rechner. Die Installationsroutine schlägt mir 800x600 vor und schaltet alle 3D-Features auf Minimum. Tatsächlich läuft das Spiel aber ruckelfrei mit 1280x1024 mit höchstem Detailgrad und HDR-Rendering.

Auch beim Laptop steigt das Spiel niedrig ein und schaltet erstmal alles an besonderen Features ab. Das Nachjustieren zeigt, dass die Grafik mit 800x600 und Bloom Rendering und allen eingeschalteten Details ruckelfrei läuft. Lediglich bei den Objekt-Details sollte man sich zurückhalten, hier wird es für die ATI Radeon 9700 Mobility haarig.

Es empfiehlt sich also bei Systemen mit Power-Management (was bei allen modernen Rechnern vorhanden ist), selber Hand an die Konfiguration zu legen.

Im Spielvergleich erfahren wir von den drei Rechnern im Vergleich, dass die Wahrheit irgendwo zwischen den Mindestanforderungen und dem empfohlenen System liegt. Mit einem 2GHz Rechner kann man das Spiel zwar in der Theorie installieren und spielen, aber in der Praxis wird es hier kein Zockervergnügen geben. Somit wird auch das Spielvergnügen auf den Laptops nicht ohne hohes Lüfterrauschen ablaufen. Weit unter der oben genannten Konfiguration mit dem 1,7GHz Centrino sollte man es besser nicht versuchen.


Realismus satt!

Schuld an dem etwas höheren Rechneranspruch ist die NextGen-Technik mit der Oblivion startet. Diese wartet mit brillanten Features wie HDRR ("High Dynamic Range Rendering") auf und sorgt für realistische Lichteffekte und sauberes Shading. Nur wer unbedingt gegen die Wand rennen muss, kann die Maps und Bumbs Pixel erkennen, ansonsten erwartet den Spieler eine hochauflösende Grafik kombiniert mit einer extra für Oblivion entwickelten Shadow-Maps Technik für dynamische Schatten. Gerade in der Außenwelt und bei Fackelbeleuchtung zeigt sich die Leistung des Systems. Ein dynamisches Tageszeitsystem sorgt für angepasste Schatten, die auf Weltkoordinaten und nicht wie vorher auf Bildschirmkoordinaten gerechnet werden.

Zu dem empfundenen Realismus trägt auch die Physik Engine von Havok und die KI für die Objekte/Charaktere, die sich entsprechend der Tageszeit und ihrem eigenen Ablauf verhalten. Um zu verhindern, dass die KI den Rechner überlastet, wurde ein System entwickelt, dass im Verhältnis zur Nähe der Spielfigur den Charakteren mehr Komplexität im Verhalten gibt. Das ist auch im Spiel gut zu beobachten, wenn man sich aus der Ferne nähert. Tatsächlich agieren die Figuren mit zunehmender Sichtbarkeit stärker.

Die Landschaft ist beeindruckend realistisch gelungen und enthalten eine Unmenge von Objekten, die sich entsprechend der Tageszeit dem Licht anpassen. Auch wenn man bei Oblivion der Zauber der Levitation wegfallen musste, damit die Kartendateien nicht ins Übergigantische wachsen. Der Preis war es wert.

Insgesamt also ein Spiel, bei dem die Optik das höchste Lob verdient hat.

Wer hat das übersetzt?

Bei der Lokalisierung hat man sehr viel Wert auf die Synchronsierung der Figuren gelegt und diese ist fast Lippensynchron gelungen. Das ist eine tolle Leistung, schließlich spielen die Video und gerenderten Interaktionssequenzen im atmosphärischen Rollenspielgenre eine große Rolle. Lediglich etwas mehr Schauspielkunst hätte ich mir an der einen oder anderen Stelle gewünscht. So beschreibt der Kaiser seinen nahenden Tod mit der Gleichmut eines gelangweilten Fernsehzuschauers.

Absolut unverständlich trifft es mich, dass die textliche Lokalisierung des Spiels absolut versagt hat. Theoretisch besitzt Oblivion einen Wizard und eine Einleitung, die es erlaubt, das Spiel fast ohne Booklet Blättern zu starten und die Welt von Oblivion zu betreten. Praktisch ist das mit der vorliegenden Verkaufsversion nicht möglich. Ohne das Booklet ist es nicht möglich, das Spiel zu benutzen und selbst damit ist wird das Erlernen der Bedienung eine störende Form von Versuch und Irrtum.

Die Hinweistexte enthalten automatisch und teilweise gar nicht übersetzte Texte, deren Sinn und Bedeutung sich nur teilweise erschließt. Dazu kommt noch, dass für die PC-Version teilweise die Bedienungsanweisung für die XBox 360 ausspuckt.

Die Übersetzungskrücken ziehen sich von den Tutorialtexten bis hin zu den Bezeichnungen für Gegenstände. Hier wird mit Abkürzungen gearbeitet, dass einem das Sehen vergehen will. Wer würde hinter einem "Schw. Tr. D.Le.en.-W." einen simplen Heiltrank vermuten oder welcher Tag ist der "27th of Letzter Samen". Ungläubiges Staunen erlebt man, wenn man einen "Feuerball" auf den Gegner werfen will. Denn statt einem glühenden Geschoss (wie man es aus wohl über 1 Millionen Publikationen von Dungeons&Dragons oder anderen Rollenspielen) kennt, hat man unter der Bezeichnung einen Heilzauber versteckt und dieser bringt, man glaubt es kaum "Lebensenergie wiederherstellen. 8 Pkt. an Selbst".

Insgesamt ein peinliches Stück Lokalisierung, dass jedem dazu raten lässt, bis zur Erscheinung eines Sprachpatches bei entsprechender Kenntnis die deutsche Version zu meiden und zur englischen zu greifen. Dies gilt insbesondere daher, dass auf der deutschen DVD keine weitere Sprachversion zum Selberpatchen enthalten ist.


Die Bedienung

Die Standardbelegung der Tasten ist auch bei Oblivion teil des Bedienungskonzept. So bewegt man sich mit dem linken Tastaturbereich und steuert Richtung und Kampf mit der Maus. Doch völlig logisch erscheint das Dauerrennen und -schleichen nicht, hier gibt das Booklet auch keine konkreten Bedienungsanweisung.

Das Spiel ist so konzipiert, dass es auch mit den Steuerknüppeln der XBox 360 auf einem Fernseher bedient werden kann. Das führt dazu, dass die stärkeren Bedienungsmöglichkeiten des PCs nicht richtig genutzt werden. Drag&Drop oder hochauflösende Menüs sucht man vergebens. In die Listen von Gegenständen oder Zaubern passen nur wenige Objekte, die sehr schnell zu häufigem Scrollen führen. Mit Hilfe von Kategorien und Hot-Keys ist da etwas Abhilfe geschaffen worden, doch richtig komfortabel ist die Benutzung und Auswahl von Gegenständen nicht. Eine PC-Version hätte hier weitaus bessere Möglichkeiten, wie im laufenden Spiel eingeblendete Itemlisten oder Zauberbücher. So muss man immer zwischen Spielansicht und Listenansicht hin und her wechseln.

Die Charakterschaffung

Bereits Morrowind hat sich dadurch ausgezeichnet, dass Mod-Kiddies an jeder Ecke des Spiels herumdoktern können. Auch Oblivion ist diesem Motto treu geblieben. So kann man sich schnell eigene Klassen und Rassen schaffen, die in das Spiel sofort integriert sind. Dabei ist das gar nicht notwendig. Denn Oblivion liefert hier schon eine Vielzahl an Optionen an, die unbedarfte Spieler wahrscheinlich etwas überfordern. Besonders große Fehler kann man aber nicht machen, denn jede Rasse und Klasse hat in dem Spiel seinen besonderen Reiz.

Eine nette Sache ist es, dass der Charakter in dem Einführungsabenteuer erst an vollständiger Gestalt gewinnt. Hier bestimmt er sein führendes Sternbild und zuletzt seine Klasse.

Die Story und die Questen

Zuerst entwickelt sich die Geschichte des Spiels recht dünn und man kann nur stumpf den vorgezeichneten Weg folgen. Doch hat man die Einleitung vorbei, ist man absolut frei in der Bewegung und kann der Hauptgeschichte nach Belieben folgen oder sich auch sonst verlustigen. Es empfiehlt sich, für Oblivion viel Zeit zu nehmen. Die Hauptstory ist in rund 20 Stunden abgearbeitet, aber mit den Nebenquests kann man das Spiel locker auf das Zehnfache dehnen. Die Nebenquests ergeben sich aus so einfachen Dingen wie dem Beitritt zu der Magiergilde. Zusätzlich sind die Features der Hauptstadt so ausgearbeitet, dass sich hinter fast jedem Gebäude eine Option eröffnet (zur Not lässt man sich selber darin nieder), den Charakter etwas erleben zu lassen. In diesem Sinne ist auch das Kollosseum der Stadt, dass man schon im Introvideo gut sieht, eine Einladung, den ursprünglichen "The Elder Scrolls: Arena" zu ehren: als Zuschauer, als Wettsüchtiger oder gar als Teilnehmer.

Die Hauptgeschichte selber scheint recht gradlinig, aber auch hier wird im Laufe des Spiels mehr Komplexität auf den Spieler zukommen und zu Erledigung von Nebenquests einladen. Diese führen einen in übel besiedelte Dungeons oder ferne Regionen der Weltkarte.

Entsprechend wichtig ist hier das Questlog, das noch nicht perfekt (entsprechend der oben genannten Bedienbarkeit von Listen) aber schon deutlich besser ist, als der Vorgänger "Morrowind".
Vor allen das Feature der Weltkarte in Kombination mit dem Questlog bringt eine echte Hilfe für den Spieler. Ziele und Wegmarkierungen der jeweiligen Quest werden angezeigt und mit einem einfachen Klick kann man auf der Weltkarte reisen. Das endlose Rennen und Wandern mit dem verkrampften Finger auf der Tastatur fällt hier aus.

In der Gesamtbetrachtung der Story und der Optionen kann man das Spiel schon fast als Heldensimulation betrachten, denn die Vielzahl der Möglichkeiten sind beeindruckend zumal die Computercharaktere auf den selbst gespielten Helden recht gut eingehen.


Unterm Strich

Die Fehler bei der Lokalisierung sind leider schwerwiegend und ich kann mir kaum vorstellen, dass dieses Problem den deutschen Testern entgangen sein könnte. Anderseits wird der Druck der Vorbestellungen den Veröffentlichungstermin eisern gesetzt haben und nun müssen wir mit einem Spiel leben, dass wir besser im Original gekauft hätten. Wenn sich hier in Richtung eins Patches für die Sprachversion nicht bald etwas tut, fällt es mir schwer, das Spiel mit gutem Gewissen zu empfehlen (wir werden das beobachten und diesen Artikel dann dementsprechend anpassen).

Die Welt und die Story, die Graphik und der Sound sind von bester Qualität und setzt für Gothic 3 eine noch höhere Messlatte, wie sie vorher Jowood für Oblivion gesetzt hat – vorausgesetzt, man will das beste Spiel für 2006 herausbringen. PC-Nutzer werden aufgrund der für Konsole optimierten Bedienung etwas öfter die Stirn runzeln, aber ein echtes Hemmnis sollte dies für das Spielvergnügen nicht darstellen, die Gewöhnungszeit ist dabei recht schmerzlos an mir vorbei gegangen.

Somit bleibt eine Empfehlung für ein Spiel mit etwas Zögern übrig, Denn einerseits kann man sich über ein absolut gelungenes Spielsystem mit einer tollen Story freuen, anderseits gibt es in der deutschen Sprachversion dermaßen üble Aussetzer, dass hochgezogene Augenbrauen das mindeste sind, was sich auf dem Gesicht des Spielers bewegen.

USK Einstufung: Freigegeben ab 12 Jahren gemäß § 14 JuSchG

Systemvoraussetzungen (laut Verpackung):
Windows XP
2GHz Intel Pentium 4 oder gleichwertig (3GHz CPU empfohlen)
512MB RAM Speicher (1GB RAM Speicher empfohlen)
128MB RAM Direct3D kompatible Grafikkarte mit DirectX 9.0c komp. Treiber
ATI X800 Serie und NVIDIA GeForce 6800 Serie oder besser empfohlen
8x DVD-ROM Laufwerk
4,6GB freier Festplattenspeicher
DirectX 9.0c
DirectX 8.1 kompatible Soundkarte oder onboard
Tastatur, Maus
unterstütze Grafikkarten / Chipsätze
ATI X-Serie: 1900,1800,1600,1300,850,800,700,600
ATI Radeon Serie: 9800, 9700, 9600, 9500
NVIDIA GeForce Serie: 7000, 6000 und FX-Serie


Screenshots:
The Elder Scrolls IV: Oblivion (PC)

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Datenbank:0.0007 Webservice:0.0866 Querverweise:0.0496 Infos:0.0004 Verlag,Serie:0.0006 Cover:0.0000 Meinungen:0.0004 Rezi:0.0001 Kompett:0.1386

 

Wertung

 

Gesamt:

(Gut)

Schwierigkeit:

(Anspruchsvoll)

Spannung:

(Fesselnd)

Brutalität:

(Vertretbar)

Grafik:

(Extrem gut)

Sound:

(Extrem gut)

Spieltiefe:

(Extrem gut)

Steuerung:

(Mittel)

 

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Infos

 

Sprache:

Deutsch

Serie:

The Elder Scrolls

Autor:

Bethesda Softworks

Verlag:

Take 2 Interactive

Erschienen:

Mar. 2006

Kritiker:

jpk

Typ:

Computerspiel

 

The Elder Scrolls

 

1994 begann die Geschichte der Elder Scrolls mit der Veröffentlichung des Spiels "The Elder Scrolls. The Elder Scrolls: Arena", welches von den Spielern und der Presse aufgrund des damals neuen Konzept des Offenen Endes gelobt wurde.
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