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Nightmare Before Christmas (Tim Burton)

Capcom

Rezension von eden1314

Es ist erneut soweit.
Ein Jahr ist nun vergangen – Halloween war eigentlich mal wieder ein voller Erfolg für Jack Skellington, den Pumpkin King. Eigentlich... denn wie schon in Tim Burtons Film „Nightmare before Christmas“ ist der König gelangweilt, sein Job zur Routine geworden. Neue Ideen müssen her – größer, besser, schrecklicher soll das nächste Halloween werden. Ein Glück also, dass Dr. Finkelstein den „Soul Robber“ erfunden hat. Dieser nahe Verwandte einer Masse namens Slimey, welche die meisten von uns als Kinder gerne mal gegen die Wand geklatscht haben, wird nun nicht nur zu Jacks Werkzeug auf der Suche nach grauenerregenden Innovationen, sondern auch zum besten Freund des Spielers in diesem 3D-Action-Spiel. Denn als der Pumpkin King von seinen Entdeckungsreisen zurückkehrt, stellt er fest, dass Halloween Town leer und verlassen ist, nur einige unhöfliche und unzivilisierte Wesenheiten dort ihr Unwesen treiben – und das Spiel beginnt.

Wie der Spieler nun bald herausfindet, spukt Oogie-Woogie, der Boogey-Man, den man bereits aus dem Film kennt, wieder im Land des Grauens. Zusammen mit Lock, Shock und Barrell sinnt er auf Rache. Aber keine Sorge, auch andere – nettere – alte Bekannte aus Burtons Film haben ihren Auftritt in dem Spiel. Dabei orientiert sich nicht nur die Hintergrundgeschichte eng am Vorbild, Halloween Town und seine Umgebung selbst sind hier Pixel für Pixel wieder auferstanden. Wohlige Schauer jagen dem User daher beim Anblick der Spielwelt immer wieder über den Rücken – so genau wurde das look-and-feel des Films nachempfunden. Selbst die Orientierung wird dem leichter fallen, dem Burtons Meisterwerk noch im Gedächtnis ist. Diese Treue gegenüber dem Original stellt allerdings auch eine der Schwächen von „Nightmare before Christmas: Oogie´s Revenge“ dar, denn dadurch bleibt wenig Platz für Kreativität oder Neuerungen. Die finden nur dann eine Nische, wenn im Film nur angedeutete Schauplätze detaillierter ausgestaltet werden müssen. Besonders ärgerlich sind aber immer wieder die starren Kameraperspektiven. Diese genügen zwar durchaus ästhetischen Ansprüchen, verhindern jedoch des öfteren den Blick auf die Spielfigur und behindern Jack bei seine Bewegungen, da Entfernungen und Raumverhältnisse so manchmal nur schwer eingeschätzt werden können.

Dabei ist ein guter Überblick über die Geschehnisse auf dem Bildschirm sehr wichtig, da „Nightmare before Christmas: Oogie´s Revenge“ ein klassisches 3D-Action-Spiel ist. Mr. Skellington muss sich Horden von Gegnern entgegen stellen, die mit Hilfe von möglichst spektakulären Combos erledigt werden. Die Bandbreite der auswählbaren Combos ist zwar nicht besonders groß, bietet aber einige schauerliche Effekte. Das Kampfsystem ist daher sehr einsteigerfreundlich. Selbst wer in diesem Genre sein Debüt gibt, wird nach den ersten Leveln ohne Probleme den „Soul Robber“ schwingen, alte Hasen werden von dem Benotungssystem angespornt, dass am Ende jedes Levels Comboketten, Spielzeit, usw. bewertet. Im Verlauf des Spiels warten zudem noch einige andere schrecklich unterhaltsame Waffen und Kostüme, sowie versteckte Orte und geheime Level auf den Spieler, so dass nur sehr selten Langeweile aufkommt, wenn Strukturen und Aufgaben sich doch ein mal wiederholen.

Ein wirkliches Sahnebonbon ist aber die Tatsache, dass all überall die Songs und Melodien aus dem Film erklingen. Diese dienen nicht nur als Begleitung im Hintergrund – „Nightmare before Christmas: Oogie´s Revenge“ ist wohl auch das erste Musicalspiel. Neben Gesangseinlagen, die der Spieler in Cutscenes genießen kann, wartet Capcoms Spiel auch noch mit einem ganz besonderen Feature auf. In den Bosskämpfen gilt es nämlich nicht mehr nur, den Gegner mit Combos klein zu kriegen – auch hier wird teilweise in den „Musical-Modus“ gewechselt, und wenn der Spieler schnell genug bestimmte Kombinationen drückt, drückt Jack seinem Gegner mit schauerlichem Tanz und Gesang noch ein mal extra Schaden rein. In diesem Sinne ...dance ´till you drop!

USK Einstufung: Freigegeben ab 12 Jahren gemäß § 14 JuSchG


Screenshots:
Nightmare before Christmas: Oogie´s Revenge (PS 2)

Copyrights Screens by CAPCOM Europe

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Wertung

 

Gesamt:

(Mittel)

Schwierigkeit:

(Verständlich)

Spannung:

(Unterhaltsam)

Brutalität:

(Jugendfrei)

Grafik:

(Gut)

Sound:

(Gut)

Spieltiefe:

(Geht so)

Steuerung:

(Gut)

 

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Infos

 

Sprache:

Deutsch

Ort:

Halloween Town

Zeit:

Halloween

Autor:

Capcom

Verlag:

Capcom

Erschienen:

Sep. 2005

Kritiker:

eden1314

Typ:

Computerspiel

 

Capcom

 

Capcom wurde 1979 in Japan als Hersteller und Vertrieb für Spielkonsolen gegründet. Als Softwareproduzent, Hardwarehersteller und Vertrieb unterhält Capcom Büros in Tokyo und Osaka, Japan; Sunnyvale, Kalifornien (1985); London, England; und Hong Kong, China [mehr]

 

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