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Der Herr der Ringe, Tl.1, Die Gefährten

Tolkien, John Ronald Reuel; Krege, Wolfgang

Rezension von Vera Schott
Aus der Reihe "Der Herr der Ringe"

Endlich ist es soweit. Bilbo Beutlins 111. Geburtstag ist gekommen und selbst Gandalf, der graue Zauberer ist gekommen, um seinem alten Freund aus dem Auenland zu gratulieren. Bilbos Neffe Frodo begrüßt Gandalf begeistert und freut sich auf das wunderbare Feuerwerk, welches Gandalf zu Ehren seines alten Freundes veranstalten will. Doch nicht nur Gandalf hält Überraschungen für das Fest bereit, auch Bilbo hat eine Überraschung vorbereitet, die alle Hobbits und anderen Gäste in Staunen versetzen wird. So rückt das Fest immer näher und die Gäste kommen zu dem groß vorbereitenden Fest. Es wird ausgelassenen getanzt und gefeiert und Bilbo soll seine Geburtstagsrede halten. Er verabschiedet sich von den Bewohnern des Auenlandes und wird wie durch ein Wunder unsichtbar.

Gandalf ahnt, dass dies nicht mit rechten Dingen zugehen kann und macht sich auf die Suche nach Bilbo. Er findet ihn in seiner Höhle und stellt ihn zur Rede. Bilbo möchte wieder aufbrechen und neue Abenteuer erleben, doch Gandalf überredet ihn, den Ring, mit dem er sich unsichtbar gemacht hat, nicht mitzunehmen, sondern ihn ebenso wie seinen anderen Besitz Frodo zu hinterlassen. Bilbo fällt die Trennung von dem Ring schwer, doch er schafft es, ihn für Frodo zurückzulassen und zieht mit dem Wanderstock fort.

Frodo nimmt den Ring an sich und verbirgt ihn gut, wie Gandalf es ihm geheißen hat. Gandalf währenddessen macht sich auf den Weg um das Geheimnis des mysteriösen Zauberringes zu ergründen und er stößt auf ein altes Werk des Grauens. Der Ring gehörte dem dunklen Herrscher Sauron, welcher mit diesem Ring die Menschen und andere Wesen versklavte und sich untertan gemacht hatte. Der Geist des dunklen Herrschers war wieder zum Erleben erweckt wurde und Sauron richtete seine ganze Macht auf den Ring, um ihn wieder zu bekommen. Allein das Zerstören des Ringes kann Sauron vernichten, doch diese Zerstörung ist nicht einfach, denn der Ring wurde in den Schicksalsbergen des dunklen Reiches Mordors geschmiedet und kann auch nur dort vernichtet werden.

Die Ringgeister haben bereits das Auenland erreicht, als Gandalf bei Frodo ankommt und ihm von dem Schicksal des Ringes berichtet. Frodo soll aufbrechen und den Ring nach Bruchtal zu den Elfen bringen. So zieht er gemeinsam mit Sam los, um den Ring nach Bruchtal zu bringen, doch ihr Weg ist voller Gefahren und Hindernisse. Sie sind ständig auf der Flucht vor den Ringgeistern und vor anderen Kreaturen Mittelerdes, welche hinter dem Ring her sind. Auf ihrem Weg gelangen sie ins „Tänzelnde Pony“, das Gasthaus in Bree. Dort wartet bereits Aragorn auf sie und begleitet sie auf ihrem Weg. Doch werden sie den dunklen Gestalten ausweichen können und heil nach Bruchtal gelangen?

Das Cover sticht hellgrün hervor aus dem Bücherregal, doch erscheint einem dies nur als Versuch, ein meisterhaftes Werk mit einer eher veralterten Art, in einen modernen Schein zu rücken. Doch dies ist meiner Meinung nach fehl am Platz, da gerade die Welt, der Glanz Mittelerdes und dessen Gestalten das Buch prägt und zu etwas besonderem werden lässt. Leider sind in dieser Übersetzung des englischen Originals jedoch auch einige Formulierungen unschön gewählt, sodass das Meisterwerk Tolkiens etwas geschwächt wird.

Die detaillierten Landschaftsbeschreibungen lassen dem Leser ein lebendiges Bild der verschiedenen Schauplätze Mittelerdes vor dem inneren Auge erscheinen und man erlebt das Abenteuer des kleinen Hobbits Frodo Beutlin hautnah mit. Im Vorwort des Buches findet man zusätzlich noch einige Erklärungen zu den verschiedenen Eigenschaften der Hobbits und deren ungewöhnliche Lebensart. Am Ende des Buches befindet sich eine Karte Mittelerdes, auf welcher man den Weg der Hobbits mitverfolgen kann.

Zusammengefasst kann man sagen, dass die Übersetzung den weltweiten Bestseller Tolkiens etwas Schaden zufügt, doch das Meisterwerk Tolkiens ist noch nicht einmal durch eine eher mittelmäßige Übersetzung zu verfälschen.

Diese Rezension entstand mit freundlicher Genehmigung von \"Media Mania\". \"Media Mania\" ist eine Online-Redaktion für Literatur aller Art.

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Wertung

 

Gesamt:

(Gut)

Anspruch:

(Entspannend)

Spannung:

(Fesselnd)

Brutalität:

(Vertretbar)

 

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Infos

 

Sprache:

Deutsch

Ort:

Mittelerde

Serie:

Der Herr der Ringe

Autor:

Tolkien, John Ronald Reuel

Verlag:

Hobbit Press (Klett-Cotta), Stuttgart

Erschienen:

Jan. 2002

Kritiker:

Vera Schott

ISBN:

3-608-93541-X

ISBN(13):

978-3-6089-354-7

EAN:

9783608935417

Typ:

Taschenbuch

 

John Ronald Reuel Tolkien

 

Geboren wurde John Ronald Reuel Tolkien 1892 in Bloemfontein, Südafrika, als Kind englischer Eltern, die kurz zuvor nach Südafrika immigriert waren. Sein Bruder, er uns seine Mutter kehrten 1896 nach England zurück als er vier Jahre alt war. Nach dem Tod seines Vaters in Südafrika kehrte die Familie nicht mehr zurück, sondern blieben in der Nähe von Birmingham (Sarehole Mill) [mehr]

 

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