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Onimusha 3 - Demon Siege

Capcom

Rezension von Satane Hartchor
Aus der Reihe "Onimusha"

Hier klebt etwas Gruseliges an der Tür

In ´Onimusha 3 – Demon Siege´ schließt die Handlung nach der Side-Story in ´Samurai´s Destiny´ wieder an ´Warlords´ an und beendet die Trilogie um die auserwählten Dämonenkrieger. Mit neuer Grafik-Engine, verbesserter Steuerung und einem leicht veränderten Spielprinzip hat das Team um Inafune Keiji einen erstklassiger Actiontitel geschaffen. Auf zwei Zeitebenen muss man sich als Akechi Samanosuke und Jacques Blanc erneut Oda Nobunaga stellen, der neun Jahre nach seiner Niederlage gegen Yagyu Jubei wieder sein monströses Gefolge um sich schart, die Menschheit zu unterwerfen.

Die Handlung beginnt kurioserweise im Honnoji-Tempel der japanischen Kaiserstadt Kyoto, wo Nobunaga 1582 tatsächlich durch Verrat seines Gefolgsmanns Akechi Mitsuhide entmachtet und zum Seppuku gezwungen wurde. Akechis Truppen gehen gerade zum Angriff über, doch die Rolle, den Tyrannen zu stürzen, fällt in Onimusha nicht Mitsuhide sondern seinem Neffen Samanosuke zu. In dessen Rolle und zunächst mit den Waffen aus ,Warlords´ ausgerüstet, stürzt man sich auf dem brennenden Tempelgelände ins Kampfgetümmel um sich zu Nobunaga durchzukämpfen. Während der historische Oda Nobunaga lediglich danach strebte, das im Sengoku Jidai in rivalisierende Provinzen zerfallene Japan unter seiner Herrschaft zu einen, will der dämonisierte Nobunaga in Onimusha 3 mit Hilfe der Genma-Monster die ganze Welt unterjochen - und zwar nicht nur die seiner Feudalzeit, sondern auch die der Zukunft. Zu diesem Zweck experimentiert der Genma-Wissenschaftler Gildenstern mit dem Zeitfalter, der Genma in andere Zeiten teleportieren soll. Leider noch fehlerhaft, verursacht der Zeitfalter allerdings unbeabsichtigt eine Blase zwischen den beiden Zeiten und Samanosuke wird mitten im Kampf in eine fremde Zukunft befördert, ins Paris unserer Gegenwart. Ebenfalls von den Effekten des Zeitfalters betroffen ist der französische Militärpolizist Jacques Blanc, der sich unversehens im sechzehnten Jahrhundert in Japan wiederfindet - zehn Tage bevor der Akechi-Clan den Honnoji-Tempel stürmen wird. Jacques, der eigentlich nur zurück in seine Zeit zu seinem Sohn Henri und seiner Verlobten Michelle will, wird von den Oni erwählt, Samanosuke bei seinem Kampf gegen Nobunaga zu unterstützen. Zur Seite gestellt wird ihm die Tengu Ako, eine feenähnliche Bergdämonin, die mit ihrer Magie zwischen den Zeiten springen und Jacques und Samanosuke über die sprachlichen Barrieren hinweghelfen kann. Abwechselnd als Jacques Blanc im feudalen Japan und als Akechi Samanosuke im modernen Frankreich muss der Spieler nun beide Welten von den Genma befreien und Nobunaga, Erzfeind der Menschen und Oni, endgültig vernichten.

Das Vermarktungskonzept, für die Hauptfigur einen beliebten Schauspieler zu digitalisieren - Vorbild für Samanosuke Akechi war Kaneshiro Takeshi (Returner, House of the Flying Daggers) und für Yagyu Jubei der verstorbene Matsuda Yusuku (Black Rain) - hatte bei den ersten beiden Onimusha-Teilen zwar auf dem asiatischen Markt Erfolg, nicht aber in den USA und Europa. Um auch hier die Verkaufszahlen anzukurbeln wurde für ´Demon Siege´ ein in Japan, Europa und den USA gleichermaßen bekannter Schauspieler gesucht und Jean Reno für die Figur des Jacques Blanc digitalisiert. Ob man das persönlich nun für eine perfekte Besetzung hält oder ob es einem zunächst etwas abstrus vorkommt, mit jenem Jacques im Panzermantel durch Japan zu streifen - die dahinterstehende Marketingstrategie ist recht clever und ein historisierendes Samurai-Actiongame, das nicht nur im feudalen Japan spielt sondern auch in der Gegenwart (und dann noch an bekannten Schauplätzen Frankreichs und nicht in den USA), ist auf jeden Fall eine interessante Neuerung auf dem Spielemarkt.

Am Grundprinzip des Spiels hat sich nicht viel geändert: Man muss schwerpunktmäßig Monster töten und deren Seelen sammeln um damit Waffen aufzuwerten und stärkere Monster zu töten. Die nebenbei zu lösenden Rätsel bestehen wieder aus den bekannten Schiebepuzzeln und verschiedenen Aufgaben der Schwierigkeitsstufe "bringe den roten Schlüssel zur roten Tür". Etwas interessanter wird es in den Genmazonen von Notre Dame und Mont Saint Michel, wenn man mittels Ako Gegenstände zwischen Samanosuke und Jaques austauschen muss, um in beiden Zeiten ans Ziel zu kommen. Auch andere Änderungen im Spielverlauf, wie beispielsweise das nette Eisschollenspringen am Biwa-See, sind zwar keine geistigen Herausforderungen oder gar Spielbremsen, aber hübsch gemachte Abwechslungen zum Hack´n Slay. Neben der exzellenten Action beim ausgiebigen Genma-Gemetzel bleibt der Rahmen um Onimusha historisch und man kann während des Handlungsverlaufs einige Anspielungen auf die japanische Geschichte mitbekommen und an historischen Schauplätzen kämpfen. So spielen einige Szenen am Hiei-Berg, der von Nobunaga "vor elf Jahren verseucht wurde und seitdem von Genma wimmelt". Tatsächlich hat der historische Nobunaga 1571 den Wald um ein Kloster am Hiei-Berg anzünden und alle Flüchtenden abschlachten lassen, um eine Bedrohung durch die an Einfluss gewinnenden buddhistischen Mönche abzuwenden. Auch für die Szenen in Frankreich wurden einige bekannte Schauplätze digitalisiert, wie der Arc de Triomphe, die Kathedrale Notre Dame und die Abtei Mont Saint Michel. An historischen Persönlichkeiten hat Onimusha 3 ebenfalls wieder einiges zu bieten: Neben Oda Nobunaga und Akechi Samanosuke haben Akechi Mitsuhide und Heihachi Honda wesentliche Auftritte und wer ,Blade Warriors´ gespielt hat, kann sich außerdem auf ein Wiedersehen mit Mori Ranmaru freuen.

Informationen zum Handlungshintergrund und den Motivationen der Charaktere werden dem Spieler wie gewohnt durch Schriftrollen und Bücher vermittelt, die im Laufe des Spiels zu finden sind; neu hierbei ist, dass gefundenen Erklärungen zur Steuerung einem Trainingsmodus hinzugefügt werden, der von Samanosuke und Jacques jeweils an den Schutzspiegeln aufgerufen werden kann. In drei Schwierigkeitsstufen muss man Bewegungsabläufe absolvieren - vom einfachen Blocken bis zum zehnfachen kritischen Angriff - und wird bei Erfolg natürlich auch mit Items belohnt. Ebenfalls neu ist die Möglichkeit, zu Beginn eines neuen Spiels den Gewaltlevel auf hoch oder niedrig einzustellen; außerdem kann die Farbe des Blutes auf rot oder grün gesetzt oder die Anzeige von Blut ganz ausgestellt werden. Mit entsprechender Hardware ist Onimusha 3 auch mit 60Hz spielbar und Sound in Dolby Pro Logic II mit zwei wählbareren Positionen möglich. Die Sprachausgabe ist leider wieder einmal nicht japanisch belassen worden; die Paris-Szenen zu Beginn und Ende des Spiels sind zwar erfreulicherweise auf französisch, aber alle weitere Konversation findet wie in den ersten beiden Teilen auf englisch statt. Die Synchronisation ist - auch wenn einige wenige Male die Sprachausgabe zu leise ist oder ganz fehlt - in der Regel sehr gut, wenig affektiert und die Charaktere meist stimmig besetzt, aber das Spiel verliert durch die englischen Dialoge doch einiges an Authentizität; spätestens wenn einem die Situation, in der sich der Franzose Jacques und der Japaner Samanosuke mittels der japanischen Bergdämonin Ako in Japan auf englisch unterhalten, allzu absurd vorkommt, fragt man sich, warum der Aufwand für die englische Neuvertonung nicht besser in die Bearbeitung der Untertitel investiert worden wäre. Denn zumindest die Qualität der deutschen Texte - daneben hat man noch die Wahl zwischen englischen, französischen, spanischen und italienischen Untertiteln - ist unterdurchschnittlich; die Übersetzung schwankt zwischen frei und falsch, und "Ihr werdet alle verrecken!" mit "Verdammt, nehmt dies!" zu übersetzen oder die Ergebnisse der blinden Zerstörungswut der Genma mit "Was für ein Schlamassel" zu kommentieren, bringen einige Punkte auf der Kopfschüttel-Skala ein.

Erfreulichste (und fällige) Neuerung im Handling ist die Steuerung des Charakters über den Analogstick; wegen der fixen Kameraperspektive kann das in einigen wenigen Fällen verwirrend sein, da der Blickwinkel während eines Bewegungsablaufs wechselt, aber im Großen und Ganzen ist die Steuerung angenehmer und sehr viel intuitiver zu handhaben ist als in den beiden ersten Onimusha-Teilen. Ebenfalls ein Fortschritt ist, dass mittels R3-Stick die Verwandlung zum Oni nun selbst gesteuert werden kann und nicht automatisch einsetzt, sobald man fünf Oni-Seelen gesammelt hat. Auch die Kampfsteuerung wurde an einigen Stellen verbessert, so muss Samanosukes Bogen nicht mehr separat ausgerüstet werden sondern ist über R1+X immer einsetzbar, und die Angriffs- und Verteidigungsmöglichkeiten wurden erweitert, was die Kämpfe noch flüssiger und realistischer macht. Keine Verbessung ist beim Anvisieren bemerkbar, das nach wie vor automatisch geschieht; so kommt es öfter vor, dass man Gegner attackiert, die man noch gar nicht bekämpfen möchte und Feinde, die man schnell unschädlich machen will, nicht trifft. Es wäre schön gewesen, hier mehr Kontrolle zu haben.

Die Waffen, die der Samurai Samanosuke im Laufe des Spiels erhält sind erwartungsgemäß traditionell geblieben (wie beispielsweise das an ein klassisches Daisho angelehnte Licht-Schwertpaar Tenso) und unterscheiden sich im Handling prinzipiell wenig von den Vorgängerversionen. Bei Jacques wurde etwas Experimentierfreude gezeigt und so verfügt man mit seinem Charakter über peitschenähnliche Waffen, mit denen man den Gegner fesseln und durch verschiedene Combos beispielsweise gegen andere Feinde schleudern oder in kampfunfähigem Zustand erschießen kann. Diese unterschiedlich zu handhabenden Waffen und das damit verbundene wechselnde Kampfverhalten sind ein weiterer Gewinn für die großartige Action in Onimusha 3. Dabei bleibt die Steuerung, auch wenn das richtige Timing für kritische Treffer nicht einfach hinzubekommen ist, im Großen und Ganzen intuitiv. Dazu machen die sauberen, den Figuren entsprechenden Animationen, die Möglichkeiten an Block-, Angriffs- und Magietechniken und die in Aussehen, Konstitution und Kampfverhalten unterschiedlichen Gegner, Onimusha 3 zu einem erstklassigen und abwechslungsreichen Hack´n Slay.

Der Plot ist erwartungsgemäß wieder ein eher schwacher Punkt des Spiels; auf alternative Handlungsverläufe, wie sie in ´Samurai´s Destiny´ freispielbar waren, wurde verzichtet - was bei diesem exzellenten Actiontitel auch kein Defizit ist, aber es hätte dennoch nicht geschadet, die lineare Handlung etwas weniger platt zu gestalten. Die Zeitsprungthematik kommt etwas konstruiert und wenig stringent rüber, Wechsel von einem Szenario ins nächste sind nicht immer überzeugend und Dialoge wie ,Wo ist Vater?´ - ,500 Jahre in der Vergangenheit in Japan´ - ,Japan?!´ tragen ihr übriges zum Eindruck bei, man habe sich diesmal bei der Dramaturgie nicht ganz soviel Mühe gegeben. Nach wie vor ist auch keine freie Charakterwahl möglich; man spielt abwechselnd Samanosuke und Jacques und muss mit beiden Charakteren feste Missionen erfüllen. In den beiden Genmazonen ist immerhin ein selbständiger Wechsel zwischen Samanosuke und Jacques möglich. Neben den beiden ebenfalls kurz spielbar ist Jacques Verlobte Michelle Aubert, eine Militärpolizistin. Da sie keine Auserwählte der Oni ist, verfügt sie natürlich leider nicht über magische Waffen sondern ist lediglich mit unterschiedlichen Maschinenpistolen, einer Pumpgun und Granaten ausgerüstet. Die Schusswaffen (die wie Jacques Pistole auf mirakulöse Weise nie nachgeladen werden müssen) haben natürlich den Vorteil, Gegner relativ schnell auf Distanz ausschalten zu können, doch der Spielspaß, der beim Gelingen raffinierter Moves oder einfach nur bei einer gut aussehenden Combo aufkommt, bleibt natürlich aus.

Der Standard-Schwierigkeitsgrad von Onimusha 3 ist wesentlich leichter als bei den Vorgängern, was sich besonders bei den Endgegnern bemerkbar macht, aber auch die Reisen ins Dunkle Reich sind einfacher zu absolvieren. Das liegt teilweise an der verbesserten Kampfsteuerung, aber auch an den vermehrt zu erhaltenden Heilgegenständen und an Akos Hilfe. Die Tengu kann, mit verschiedenen Haori bekleidet, nämlich unterschiedliche Unterstützung bieten, beispielsweise die Seelenaufnahme beeinflussen, den Magie-Verbrauch senken oder die Lebenskraft wiederherstellen. Nichtsdestotrotz wird es auch bei Standard-Schwierigkeit durch die vielfältige Art der Kämpfe, in die man verwickelt wird, nicht eintönig. Von Handgemengen mit verschiedenen Genma, über anspruchsvollere Kämpfe mit Endgegnern bis zu einer kleinen Schlacht gegen dutzende Genma-Soldaten auf offenem Gelände ist alles vertreten. Dabei wurde gerade bei den Endgegnern viel Sorgfalt auf Abwechslung gelegt wurde; ob man nun in einen klassischen Lanzenkampf mit Honda Heihachiro verwickelt wird oder sich gegen die flinken und kreativen Attacken der Genma-Königin zur Wehr setzen muss - es wird nie langweilig.

Die Mindestspieldauer liegt laut Aussage von Inafune zwischen zwölf und dreizehn Stunden und auch wenn man nicht jeden Stein umdreht kann man sich mit der Onimusha 3 Story sicher fünfzehn bis zwanzig Stunden beschäftigen. Hat man das Spiel beendet, bekommt man wie gewohnt eine statistische Auswertung des Spielverhaltens und der erbrachten Leistungen und eine entsprechende Note. Je nachdem, wie erfolgreich man das Spiel absolviert hat, werden außerdem Zusatzfunktionen freigeschaltet, wie härtere Schwierigkeitsgrade, alternative Kleidung für die Spielercharaktere, weitere Waffen oder Minigames, so dass man sich mit Onimusha 3 auch nach dem ersten Durchspielen noch lange beschäftigen kann - und will.

Das Setting von Onimusha 3 ist stärker westlich orientiert und weniger ein Samurai-Spiel wie ´Warlords´ und ´Samurai´s Destiny´, aber alles in allem ein exzellentes Actiongame mit tollen Kampfszenen in einer beeindruckenden Grafik. Sich als Samanosuke durchs moderne Frankreich zu schlagen mag einigen vielleicht gewöhnungsbedürftig vorkommen, aber wem Action, Grafik und Ambiente in den ersten beiden Teilen gefallen hat, wird von Onimusha 3 begeistert sein.

Testmuster: PlayStation2

USK Einstufung: Freigegeben ab 16 Jahren gemäß § 14 JuSchG


Screenshots:
Onimusha 3 (PS2 - Version)

Copyrights Screens by CAPCOM

Die Produkt-Webseite mit weiteren Infos, Goodies und einigen InGame Videos findet Ihr hier.

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Wertung

 

Gesamt:

(Extrem gut)

Schwierigkeit:

(Verständlich)

Spannung:

(Spannend)

Brutalität:

(Brutal)

Grafik:

(Gut)

Sound:

(Mittel)

Spieltiefe:

(Mies)

Steuerung:

(Gut)

 

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Infos

 

Sprache:

Deutsch

Ort:

Japan und Frankreich

Zeit:

1582 und 2004

Serie:

Onimusha

Autor:

Capcom

Verlag:

Capcom

Erschienen:

Jul. 2004

Kritiker:

Satane Hartchor

Typ:

Computerspiel

 

Capcom

 

Capcom wurde 1979 in Japan als Hersteller und Vertrieb für Spielkonsolen gegründet. Als Softwareproduzent, Hardwarehersteller und Vertrieb unterhält Capcom Büros in Tokyo und Osaka, Japan; Sunnyvale, Kalifornien (1985); London, England; und Hong Kong, China [mehr]

 

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