 | Kim Novak badete nie im See Genezareth Rezension von sgo Dieses Buch soll von dem SCHRECKLICHEN berichten, welches Erik in seiner Jugend widerfahren ist. Worum es sich bei diesem SCHRECKLICHEN handelt, bleibt zunächst im Dunkeln, aber bereits im ersten Satz des Buches wird man darauf vorbereitet, das sich etwas Unaussprechliches ereignen wird. Eines war Erik im Jahre 1962 bereits klar: Dies wird ein schwerer Sommer! Schließlich war Eriks Mutter im Krankenhaus und würde den Sommer vermutlich nicht überleben. Eriks Vater wollte seiner Frau nicht von der Seite weichen, daher würde der vierzehn Jahre alte Erik erstmals einen Urlaub ohne Eltern verbringen; nur sein älterer Bruder Henry sowie sein Schulfreund Edmund begleiteten ihn ins Sommerhaus Genezareth. Unser Genezareth ist hier keineswegs im heiligen Land anzusiedeln, sondern ist der Name des besagten Sommerhauses am schwedischen See Möckeln. Und selbst bei der im Buchtitel erwähnten „Kim Novak“ handelt es sich nicht um die bekannte amerikanische Schauspielerin, sondern um eine junge Aushilfslehrerin namens Ewa, welche der Schauspielerin ähnlich sieht und zum feuchten Traum der meisten Klassenkameraden Eriks wird. Im Wissen um den baldigen Tod der Mutter versuchen die Jungen, ein letztes Mal ihre Sommerferien zu genießen. Henry versucht die Freizeit zum Schreiben eines Kriminalromans zu nutzen, während Erik und Edmund all das tun, was Heranwachsende so treiben, wenn keine erwachsenen Aufsichtspersonen einem den Spaß verderben können. Zu ihrer Überraschung stellen die beiden fest, das Henry eine Affäre mit der allgemein vergötterten Kleinstadt-Novak zu haben scheint. Leider ist Ewa fest liiert, und ihr derzeitiger Freund ist extrem gewalttätig. Als die Liaison zwischen Ewa und Henry herauskommt ereignet sich das SCHRECKLICHE, welches das Leben aller Beteiligten verändern wird... Hätte nicht bereits der erste Satz des Buches den Leser auf baldige Katastrophen eingeschworen, hätte ich doch ein wenig am Genre des Buches zu zweifeln begonnen. Die Schilderungen eines Urlaubs von Kindern an einem schwedischen See waren keineswegs uninteressant, schienen aber mehr mit Werken wie „Ferien auf Saltkrokan“ oder auch mit den „Kindern von Bullerbü“ gemein zu haben als mit einem normalen Kriminalroman. Dem pubertären Alter des Ich-Erzählers Erik angepasst kommt es auch noch zu einigen amourösen Rohrkrepierern und verschämten Voyeur-Aktionen, aber ansonsten war das Buch bis zum Eintritt des SCHRECKLICHEN kriminaltechnisch gesehen doch eher Ereignisarm. Da wird ein akribisch vorbereiteter Angriff auf einen Kaugummi-Automaten schon fast zum Höhepunkt der Handlung. Fand ich das Buch also schlecht? Eigentlich nicht, denn der geschilderte Urlaub der Jungen schafft es durchaus, das Jahr 1962 aus der Sicht eines Heranwachsenden lebendig werden zu lassen. Die Charakterisierung der Protagonisten ist glaubwürdig, und mit dem Eintritt des SCHRECKLICHEN kommt es dann ja doch noch zu dem erhofften Krimi-Flair. Das Ende des Buches ist für einen Krimi wiederum etwas ungewöhnlich, aber etwas Anderes hätte mich bei diesem Werk schon fast etwas gewundert. Man muss sich als Leser auf die Urlaubsschilderungen Eriks einlassen können, um an der Geschichte Spaß zu haben. Wer grundsätzlich bei den Dia-Abenden seiner aus dem Urlaub zurück gekehrten Freunde sanft entschlummert, wird mit diesem Buch vermutlich keine Freude haben. Wer dagegen keinen Anspruch auf ständige Action-Szenen und Gewalttätigkeit in Kriminalromanen hat, wird hier durchaus gut bedient.
Eure Meinungen:
| Ich finde das das Buch sehr interesant und diskussions fähig ist! Zuerst war es für mich nur eine Schullektüre aber nun ist es einer meiner Lieblingslektüren! also ein grosses Lob an Herr Nesser [Unknown] |
| Ein Klasse Buch, toll geschrieben. Ich habe es vom ersten bis zum letzten Wort genossen. [Johnny] |
| Ich finde das Buch verdammt gut. Das Ende is auch etwas interpretabel. Mit leicht "SEXISTISCHEN" Ansätzen schön zu lesen *g* [NESSER FAN] |
| Das buch ist einfach nur klasse ich würde das buch weiter empfehlen!!! ich als ein ausländer muss schon sagen das buch ist sehr interesannt es ist ein buch für die jugend also !!! list es ruhigf [Mein erstes buch das ich gelesen hab] |
| Ein sehr interessantes und außergewöhnliches Buch. [Dennis] |
| Es war ein tolles Buch. Es war zwar kein richtiger Krimi, sondern eher eine Erzählung aus der Sicht eiens Pupertierenden, der seine " Stoty" erzählt. [Rose] |
| Ich finde es toll, weil man am Anfang gar nicht merkt dass es ein Krimi ist und das es ein offenes Ende hat finde ich auch gut. [Jessy] |
| Ein sehr sehr gutes Buch ! Man kann es immer wieder lesen... [Lisa] |
| Das Buch ist toll! [Horst] |
| Kann mir jemand sagen wie ich dazu eine Detektivgeschichte schreiben soll? [Sorry] |
| Kann mir jemand sagen wie ich dazu eine Detektivgeschichte schreiben soll? [Sorry] |
| Spitze! Im urlaub habe ich das Buch genossen. Auch alle Hörbücher von Nesser versüßen mir die Hausarbeit. Der Rezensent "sgo" sollte sich in seiner Freizeit auch mit Orthographie beschäfftigen. [Ellen Czaje] |
| Im Urlaub habe ich das Buch genossen. Auch alle Hörbücher von Nesser versüßen mir die Hausarbeit. Der Rezensent "sgo" sollte sich in seiner Freizeit auch mit Orthographie beschäftigen. [Ellen Czaje] |
| ich finde das Buch mies. Es ist nicht besonders realistisch, wenn sich ein 14-jähriger in seine Lehrerin verknallt. Auch finde ich den Brief: "Hallöchen Muttern! Hier trost das Leben, hier läuft alles wie geschmiert. Ich hffe, du bist nüchtern und fühlst dich pudelwohl. Wir sehen uns im Herbst." (in meiner Ausgabe S.122) nicht so "saustark" wie der Erzähler und sein Freund, ich kann mir ebenfalls nicht vorstellen, dass es wirklich 14-jährige gibt, die glauben, es gäbe Handballer, die Gegner Kraft ihres Schusses umbringen könnten... [chris] |
| Ich habe den Film gesehen. Der war meiner Meinung nach wirklich gut gemacht. Das Buch habe ich leider nicht gelesen. dennoch kam die Atmosphäre denke ich gut rüber. Es war eine gute Mischung aus Spannung und Entspannung. Ich mochte sehr, dass ich etwas nachdenken musste und der Film mir nicht alles allzu vorgefertigt präsentiert hat. Damit meine ich, wie man sich die ausgelassene stelle, über den Mord selbst zusammen fantasieren konnte und am ende mir zumindest erst richtig klar wurde wie es geschah. Für mich bildet dieses den Reiz in dieser idyllischen Geschichte. Ich sehe es einfach mal als interessantes Werk. Für mich war es der erste Krimi in diesem Stil. Mir gefällt die kindlich unschuldige Atmosphäre mit der Reife für Erwachsene. Der Kniff der Idylle. [Michael] |
| Das primitivste und Verlogenste Buch das ich je gelesen habe. Das Verhalten von Erik und Edmund bei der Beobachtung seines Bruders, der es mit Ewa treibt, ist absolut schwul (homosexuel) [Hakan Bettnesser] |
| Das Buch ist sehr faszinierend. Die Erinnerungen an die eigene Jugend kommen zurück. Das Buch ist äusserst pfiffig Geschrieben. Es lebe Hakan Nesser!!! [burnheart] |
| Dieses Buch spricht mich extrem an wegen den verschiedenen homosexuellen Situationen, die meinen kleinen Freund immer hart werden lassen. Mein Buch ist äusserst verklebt drum rate ich dazu das Buch gleich zweimal zu kaufen. [Sebastian S. (will Anonym bleiben)] |
| Dieses Buch spricht mich extrem an wegen den verschiedenen homosexuellen Situationen, die meinen kleinen Freund immer hart werden lassen. Mein Buch ist äusserst verklebt drum rate ich dazu das Buch gleich zweimal zu kaufen. [Sebastian S. (will Anonym bleiben)] |
| Der Autor hat zünftig Saft im Ranzen. Diese sprachliche Meisterleistung ist einfach animalisch. Mein Schüler der gleich einen Beitrag verfassen wird, war richtig spitz auf das Buch. Ihm ging schier einer ab beim lesen. [Mr. Dust] |
| sorry er hat den Beitrag vor mir geschrieben:-) [Mr. Dust] |
| Ich bin Schwul. [Ruben Wohlgenannt Schaffhausen] |
| sorry er hat den Beitrag vor mir geschrieben:-) [Mr. Dust] |
| Ich bin Schwul. [Ruben Wohlgenannt Schaffhausen] |
| Ich bin Schwul. [Ruben Wohlgenannt Schaffhausen] |
| Ich bin Schwul. [Ruben Wohlgenannt Schaffhausen] |
| Ich bin Schwul. [Ruben Wohlgenannt Schaffhausen] |
| Ich bin Schwul. [Ruben Wohlgenannt Schaffhausen] |
| Ich bin Schwul. [Ruben Wohlgenannt Schaffhausen] |
| Ich bin Schwul. [Ruben Wohlgenannt Schaffhausen] |
| Ich bin Schwul [Ruben Wohlgennant] |
| Ich bin Schwul! schreibt mir ne Mail. Ich warte darauf ihr geilen Böcke. [Ruben Wohlgennant] |
| Ich finde dieses Buch einfach nur schlecht! Es spielt die ganze zeit nur ein einem Ort. Es ist für mich nichts vorhanden was es spannend macht! Vllt liegt es daran das es eher was für Jungs ist oder, weil ich nicht mehr 14 bin.! [Klara] |
| ICH WILL AUFMERKSAMKEIT! Bitte sagt mir, wie toll ihr es findet, dass ich unter falschem Namen eure nette Seite vollspamme. Denn weil wir in der Schule dieses Buch lesen, muss ich ja schliesslich im Internet mal so richtig die Sau rauslassen und meine Schulkollegen anschwärzen, bevor ich wegen meinen miserablen Noten rausfliege. [Dominik Gubler] |
| ICH WILL AUFMERKSAMKEIT! Bitte sagt mir, wie toll ihr es findet, dass ich unter falschem Namen eure nette Seite vollspamme. Denn weil wir in der Schule dieses Buch lesen, muss ich ja schliesslich im Internet mal so richtig die Sau rauslassen und meine Schulkollegen anschwärzen, bevor ich wegen meinen miserablen Noten rausfliege. [Dominik Gubler] |
| Für mich war dieses Buch eine Zwangslektüre. Davon habe ich im vorraus nicht sehr viel gehalten. Als ich es dann durch gelesen hatte, war ich froh es gelesen zu haben! Es ist meiner Meinung nach ein sehr ungewöhnlicher Krimiroman, der jedoch auf jeden Fall empfehlenswert ist! [lalala] |
| Ich finde dieses Buch nervt und wenn man 175 seiten lesen muss bis etwas passiert ist das nicht grade super!!!!!!!!!!!!! [rara] |
| Das Buch ist der letzte S C H E I SS! Total langweilig! [hans] |
| Ich finde das das buch gut ist! Wir lesen es gerade in der Schule es ist das erste gute Schulbuch. Großes Lob an Herrn Nesser [Super Buch ] |
| Ich finde das Buch eher mittelgut, da es am Anfang ziemlich langweilig ist und nichts passiert. Zum Schluss hin wird es zwar besser, aber ich finde es irgendwie verwirrend und ein wenig schade, das man nicht genau erfährt, wer denn nun der täter ist; ob nun Erik oder Edmund, da es für beide Indizien gibt. [Niklas] |
| Ich fand das Buch überhaupt nicht interessant. Es war nicht fesselnd geschrieben und es enthielt vieles, was nicht so wichtig war und nicht alles, was der Autor beschrieben hat, wollten die Leser wissen! [Tina] |
| Ich finde das Buch langweilig und nichtintressandui [piip] |
| also ich habe das Buch für die schule lesen müssen. Und ich wäre am anfang fast eingeschlafen. aber da musste ich durch jemehr ich jedoch gelesen habe desto interessanter wurde es. Das offene end hat zwar auch seine guten Seiten, man kann gut darüber diskutieren aber ich habe es schon lieber wenn ich am ende auch weiß wer jetzt der Mörder war. Ich bin mir allerdings nciht sicher ob ich es gelesen hätte wenn ich nicht gemusst hätte. [anna] |
| Ich weiß nicht wriklich ob ich diese Buch mag oder nicht... ich finde nur, das diese "LIEBES- oder EROTIKSACHEN" dort nicht hineinpassen!!!!!!!!! [christopher kirchhoff] |
| Ich weiß nicht wriklich ob ich diese Buch mag oder nicht... ich finde nur, das diese "LIEBES- oder EROTIKSACHEN" dort nicht hineinpassen!!!!!!!!! [kirche] |
| Ich find das Buch ganz OK. Es war sehr spannend vor allem das offene Ende... (Schulaufgabe) [emre] |
| Ich find das Buch ganz OK. Es war sehr spannend vor allem das offene Ende... (Schulaufgabe) [emre] |
| Nachdem ich diese Buch ganz durchgelesen habe, finde ich diese Buch schon gut. Es wird sehr viel über den Tagesablauf gesprochen, der fast jeden Tag anders ist!!!!! Dazu habe ich auch das Lesetagebuch gehört und fand es dann dobbelt so gut, da man selbst nicht lesen musste und da man hinterher mehr verstand. (Schulaufgabe) [Christopher Kirchhof] |
| Nachdem ich diese Buch ganz durchgelesen habe, finde ich diese Buch schon gut. Es wird sehr viel über den Tagesablauf gesprochen, der fast jeden Tag anders ist!!!!! Dazu habe ich auch das Lesetagebuch gehört und fand es dann doppelt so gut, da man selbst nicht lesen musste und da man hinterher mehr verstand. (Schulaufgabe) [Christopher Kirchhoff] |
| Ich besitze lediglich ein Ei. [NEHGER] |
| Ich bin geistig behindert [ingmar kniep] |
| Marvin nicht gilbern! [TIMO GILBERT] |
| es gibs hier soo unnötige leute ihr seit alle soo gestört echt !! lass doch einfach mal die Sprücheee.. ihr seit echt widerlich! [your ass] |
| Wir lesen das Buch gerade und ich finde es sehr gut. An manchen Stellen ist es etwas komisch aber als Schullektüre ok. [Mii] |
| Ich bahandle das buch in der schule für meine abschlussabreit. ich finde es das beste buch das wir in der schule jeh gelesen aheben. aber das will nichts heißen^^ alles in allem: es ist witzig, skuril und regt zum nachdenken an. es taugt wenig als spannender krimi ist aber gut durchdacht, und ich persöhnlich glaube, dass das eine wahre geschichte ist die sich irgendwo anders mal wirklich zugetragen hat. [Finnegblödel] |
| Hakan Nesser´s Kim Novak badete nie im See von Genezareth fing etwas langsam an. Man erfährt die Geschichte der Charaktere und ihre Probleme. Hätte hinten im Buch nicht gestanden, dass es in dem Buch um einen Mordfall geht, hätte man gedacht es wäre eine normales Buch über Freundschaft. Richtig spannend wurde das Buch erst, als die beiden Jungs Ewa und Berra begegnen. Zum Ende hin war das Buch unglaublich spannend, schade nur, dass man nicht genau weiß wer der Mörder ist. Aber auch dies kann gut sein, wenn man in einer Gruppe darüber rätseln oder dikutieren möchte. Ich bin froh, dass dieses Buch als Schullektüre durchgenommen wurde, da es wirklich gut ist. Mit freundlichen Grüßen, Ann-Katrein O. [Ann-Katrein O.] |
| Mir hat das Buch auch sehr gefallen. Besonders das offene Ende. Man kann sehr gut über das Buch in der Gruppe diskutieren und uns verschiedene Gedanken machen, wer nun der Täter sein könnte. Das Buch war am Anfang auch etwas lam gewesen wie ich finde, doch es wurde je mehr man gelesen hat schritt für schritt spannender. Kompliment hakan nesser!!! [Shakufe] |
| Ich finde das buch super klasse :D [Florian Grebhahn] |
| Meine Meigung: Ich fänd dês buch shit, shit shit. billig shit shit shit , billig, shit. Autor liebe ich ....° Bye [Jello] |
| Meine Meigung: Ich fänd dês buch shit, shit shit. billig shit shit shit , billig, shit. Autor liebe ich ....° Bye [Jello] |
| Meine Meigung: Ich fänd dês buch shit, shit shit. billig shit shit shit , billig, shit. Autor liebe ich ....° Bye [Jello] |
| Meine Meigung: Ich fänd dês buch shit, shit shit. billig shit shit shit , billig, shit. Autor liebe ich ....° Bye [Jello] |
| Meine Meigung: Ich fänd dês buch shit, shit shit. billig shit shit shit , billig, shit. Autor liebe ich ....° Bye [Jello] |
| Meine Meigung: Ich fänd dês buch shit, shit shit. billig shit shit shit , billig, shit. Autor liebe ich ....° Bye [Jello] |
| Meine Meigung: Ich fänd dês buch shit, shit shit. billig shit shit shit , billig, shit. Autor liebe ich ....° Bye [Jello] |
| Meine Meigung: Ich fänd dês buch shit, shit shit. billig shit shit shit , billig, shit. Autor liebe ich ....° Bye [Jello] |
| Meine Meigung: Ich fänd dês buch shit, shit shit. billig shit shit shit , billig, shit. Autor liebe ich ....° Bye [Jello] |
| das buch ist erlich schieße ihr GAYzzzzzzz [Peter] |
| Also ersma ich bin die Raquel ich bin süße 17 jahre alt und richtig groß mit 1,57. Ich bin jung und willig, also Boys und näturöich auch die Girls. ICH BIN ZUM -piep- BEREIT!!. 01741731457 Das Buch is eiq ganz okay, die erotik szenen machen mich ganz GEIL und WUSCHIG :D:D [Raquel Lutz] |
| Hallo meine kleinen süßen schlitzaugen freunde...Mein loch ist feucht, eng, behart und geil auf euch...Bitte buuumst mich [Tonglä] |
| Ich liebe Janine aus der 10a aus Hamburg!!!!! [Pierre] |
| Das Buch ist langweilig, weil die Typen dadrin langweilig sind . Die haben nur Stroh im Kopf. Die haben keine Seele. Und der Krimi ist -piep-, weil der unlogisch ist. Ich möchte wissen, wie man nach 20 Jahren einen Hammer ausgraben kann und da ist noch was übrig. Ich will nicht wissen wann Kim Novak ihre Tage hatte. Ich will nicht wissen, wann wer warum onaniert. [Ayse ] |
| jo ihr verfickten Niggaz ihr habt voll nix Eier ihr Hurnsöne ich fige euch ihr Looser Pennas blöte Hirnblase FI CK ich fige euch ich komm zu euch nach Hause und werde euch ordentlich grillen ihr häslichen Niggaz fu ck u Pennas ICH FIGE EUCH!!! <br>peave und out AXEL [der niggamann] |
| -piep- Voll scheiß Buch und ich hasse dich Axel ich finde dich voll -piep- das du mich einfach schlägst nur weil ich Behindert bin und keine freunde habe und nur hauptschule mache tolles Buch Kim Novak badete nie im See von Genezareth Hakan Nesser [JOCHEN_BERGMANN] |
| Ich bin Schwul [JOCHEN_BERGMANN] |
| Ich steh auf dicke neger Schwänze [JOCHEN_BERGMANN] |
| Wo wohnst du lass mal Liebe machen! [der niggamann] |
| Ich steh auf dicke neger Schwänze [JOCHEN_BERGMANN] |
| alles klar wo wohnst du ich wohne hamburg Bergstedt Stüffel 72 [Jochen_Bergmann] |
| Wo wohnst du lass mal Liebe machen! [der niggamann] |
| ok ich ficke deinen Popo wund heute Abend [der niggamann] |
| alles klar wo wohnst du ich wohne hamburg Bergstedt Stüffel 72 [Jochen_Bergmann] |
| alles klar wo wohnst du ich wohne hamburg Bergstedt Stüffel 72 [Jochen_Bergmann] |
| ok ich ficke deinen Popo wund heute Abend [der niggamann] |
| kommst du dan zu mir oder treffen wir uns bei dir du verfickter nigger mit deinem geilen fetten negerpenis nimm mich heute Abend so hart ran das nur noch der notarzt hilft deine Gerötete Rosete [Jochen_Bergmann] |
| ok ich ficke deinen Popo wund heute Abend [der niggamann] |
| Ich bums dich tot mein Nigga ich ramm ihn dir so rein das du schreien wirst mein Freund pass bloß auf das du genug Gleitcreme zu hause hast ich bin um 9 Uhr bei dir.. Dickes Kuss auf deine Rosette.... [der niggamann] |
| kommst du dan zu mir oder treffen wir uns bei dir du verfickter nigger mit deinem geilen fetten negerpenis nimm mich heute Abend so hart ran das nur noch der notarzt hilft deine Gerötete Rosete [Jochen_Bergmann] |
| ich hohle noch Axel und dan machen wir nen Fetten 3er und er bringt noch ein Bund möhren mit damit wir noch mehr spaß haben ps. Ich werde deinen Niggerschwanz so sehr auslutschen das ER BLAU ist kuss der Negerliebhaber [Jochen_Bergmann] |
| ok alles klar mein Schwanz wartet wie auf dich meine kleine Arschmöse auch :O <--- [der niggamann] |
| ich bin aber die weibliche person also ich will genommen werden das hat Axel mir so beigebracht ps. lieb dich Axel und mein Niggermann mit seinem riesen nigger dran [Jochen_Bergmann] |
| habe kein Problem damit deine verschissene Rosette zu bumsen ich werde ihn so hart in dich reinrammen das du glaubst er wäre ein LKW muahaha [der niggamann] |
| ich bin aber die weibliche person also ich will genommen werden das hat Axel mir so beigebracht ps. lieb dich Axel und mein Niggermann mit seinem riesen nigger dran [Jochen_Bergmann] |
| Oh ja du Hengst außerdem war ich letztenz beim piercer und der hat mir in eine Arschbacke ein so großes loch reingepierct das es ein zweites -piep- ist für 3er natürlich dan können sich gleich 2 bis 3 an mir befriedigen ps. ich weiche meine rosette am besten schon mal in 60 grad warmen wasser ein [Jochen_Bergmann] |
| wehe du tust das ich will es schön TIGHT haben du kleine schmutzige Nutte [der niggamann] |
| ok ich stehe auf Schmerzen und dan noch dein Fetter Niggerschwanz ich bin so FEUCHT es quilt schon eine Flüssigkeit aus meinem -piep- raus ps. freu mich auf heute Abend [Jochen_Bergmann] |
| OMG ich liebe feuchte Arschmösen ich werde ja jetzt schon so geil ich muss an dich denken mein Schatzi komm in meine Arme ich werde dich festhalten und dich so lange durchreiten bis wir zusammen einschlafen *kiss* [der niggamann] |
| ok ich stehe auf Schmerzen und dan noch dein Fetter Niggerschwanz ich bin so FEUCHT es quilt schon eine Flüssigkeit aus meinem -piep- raus ps. freu mich auf heute Abend [Jochen_Bergmann] |
| alles klar ich muss noch zur Tanke um mir einen Notfallkoffer zu besorgen weil ich glaube dein Nigerschwanz wird meine Rosette blutig machen und das muss verbunden werden [Jochen_Bergmann] |
| Ich bummse sie nicht nur blutig das kannste mir glauben ich werde sie so aufreißen das da nichts mehr zu retten sein wird. [der niggamann] |
| alles klar ich muss noch zur Tanke um mir einen Notfallkoffer zu besorgen weil ich glaube dein Nigerschwanz wird meine Rosette blutig machen und das muss verbunden werden [Jochen_Bergmann] |
| Ich bin dumm !! [der niggamann] |
| Ich bin dumm !! [der niggamann] |
| Ich bin dumm !! [der niggamann] |
| Ich bin dumm !! [der niggamann] |
| Ich bin dumm !! [der niggamann] |
| Ich bin dumm !! [der niggamann] |
| Ich bin dumm !! [der niggamann] |
| Ich bin dumm !! [der niggamann] |
| Ich bin dumm !! [der niggamann] |
| Ich bin dumm !! [der niggamann] |
| Ich bin dumm !! [der niggamann] |
| Ich bin dumm !! [der niggamann] |
| Ich bin dumm !! [der niggamann] |
| Ich bin dumm !! [der niggamann] |
| Ich bin dumm !! [der niggamann] |
| Ich bin dumm !! [der niggamann] |
| Ich bin dumm !! [der niggamann] |
| Ich bin dumm !! [der niggamann] |
| Ich bin dumm !! [der niggamann] |
| Ich bin dumm !! [der niggamann] |
| Ich bin dumm !! [der niggamann] |
| miau miau miau miau miau wuff chiep in liebe Jochen und an al die andere scwänze [Jochen_Bergmann] |
| miau miau miau miau miau wuff chiep in liebe Jochen und an al die andere scwänze [Jochen_Bergmann] |
| Das buch ist sehr toll und deine Mama auch und dein Hund und dein haus und deine Beine und überhaupt is die Welt toll und alle lieben sich und ich Liebe dich !! [der niggamann] |
| Das buch ist sehr toll und deine Mama auch und dein Hund und dein haus und deine Beine und überhaupt is die Welt toll und alle lieben sich und ich Liebe dich !! [der niggamann] |
| Das buch ist sehr toll und deine Mama auch und dein Hund und dein haus und deine Beine und überhaupt is die Welt toll und alle lieben sich und ich Liebe dich !! [der niggamann] |
| Das buch ist sehr toll und deine Mama auch und dein Hund und dein haus und deine Beine und überhaupt is die Welt toll und alle lieben sich und ich Liebe dich !! [der niggamann] |
| Das buch ist sehr toll und deine Mama auch und dein Hund und dein haus und deine Beine und überhaupt is die Welt toll und alle lieben sich und ich Liebe dich !! [der niggamann] |
| Das buch ist sehr toll und deine Mama auch und dein Hund und dein haus und deine Beine und überhaupt is die Welt toll und alle lieben sich und ich Liebe dich !! [der niggamann] |
| Das buch ist sehr toll und deine Mama auch und dein Hund und dein haus und deine Beine und überhaupt is die Welt toll und alle lieben sich und ich Liebe dich !! [der niggamann] |
| Das buch ist sehr toll und deine Mama auch und dein Hund und dein haus und deine Beine und überhaupt is die Welt toll und alle lieben sich und ich Liebe dich !! [der niggamann] |
| Das buch ist sehr toll und deine Mama auch und dein Hund und dein haus und deine Beine und überhaupt is die Welt toll und alle lieben sich und ich Liebe dich !! [der niggamann] |
| Das buch ist sehr toll und deine Mama auch und dein Hund und dein haus und deine Beine und überhaupt is die Welt toll und alle lieben sich und ich Liebe dich !! [der niggamann] |
| Das buch ist sehr toll und deine Mama auch und dein Hund und dein haus und deine Beine und überhaupt is die Welt toll und alle lieben sich und ich Liebe dich !! [der niggamann] |
| Das buch ist sehr toll und deine Mama auch und dein Hund und dein haus und deine Beine und überhaupt is die Welt toll und alle lieben sich und ich Liebe dich !! [der niggamann] |
| Das buch ist sehr toll und deine Mama auch und dein Hund und dein haus und deine Beine und überhaupt is die Welt toll und alle lieben sich und ich Liebe dich !! [der niggamann] |
| Das buch ist sehr toll und deine Mama auch und dein Hund und dein haus und deine Beine und überhaupt is die Welt toll und alle lieben sich und ich Liebe dich !! [der niggamann] |
| Das buch ist sehr toll und deine Mama auch und dein Hund und dein haus und deine Beine und überhaupt is die Welt toll und alle lieben sich und ich Liebe dich !! [der niggamann] |
| Das buch ist sehr toll und deine Mama auch und dein Hund und dein haus und deine Beine und überhaupt is die Welt toll und alle lieben sich und ich Liebe dich !! [der niggamann] |
| Das buch ist sehr toll und deine Mama auch und dein Hund und dein haus und deine Beine und überhaupt is die Welt toll und alle lieben sich und ich Liebe dich !! [der niggamann] |
| Das buch ist sehr toll und deine Mama auch und dein Hund und dein haus und deine Beine und überhaupt is die Welt toll und alle lieben sich und ich Liebe dich !! [der niggamann] |
| Das buch ist sehr toll und deine Mama auch und dein Hund und dein haus und deine Beine und überhaupt is die Welt toll und alle lieben sich und ich Liebe dich !! [der niggamann] |
| Das buch ist sehr toll und deine Mama auch und dein Hund und dein haus und deine Beine und überhaupt is die Welt toll und alle lieben sich und ich Liebe dich !! [der niggamann] |
| Das buch ist sehr toll und deine Mama auch und dein Hund und dein haus und deine Beine und überhaupt is die Welt toll und alle lieben sich und ich Liebe dich !! [der niggamann] |
| Das buch ist sehr toll und deine Mama auch und dein Hund und dein haus und deine Beine und überhaupt is die Welt toll und alle lieben sich und ich Liebe dich !! [der niggamann] |
| Das buch ist sehr toll und deine Mama auch und dein Hund und dein haus und deine Beine und überhaupt is die Welt toll und alle lieben sich und ich Liebe dich !! [der niggamann] |
| Das buch ist sehr toll und deine Mama auch und dein Hund und dein haus und deine Beine und überhaupt is die Welt toll und alle lieben sich und ich Liebe dich !! [der niggamann] |
| Das buch ist sehr toll und deine Mama auch und dein Hund und dein haus und deine Beine und überhaupt is die Welt toll und alle lieben sich und ich Liebe dich !! [der niggamann] |
| Das buch ist sehr toll und deine Mama auch und dein Hund und dein haus und deine Beine und überhaupt is die Welt toll und alle lieben sich und ich Liebe dich !! [der niggamann] |
| Das buch ist sehr toll und deine Mama auch und dein Hund und dein haus und deine Beine und überhaupt is die Welt toll und alle lieben sich und ich Liebe dich !! [der niggamann] |
| miau miau miau miau miau wuff chiep in liebe Jochen und an al die andere scwänze [Jochen_Bergmann] |
| Das buch ist sehr toll und deine Mama auch und dein Hund und dein haus und deine Beine und überhaupt is die Welt toll und alle lieben sich und ich Liebe dich !! [der niggamann] |
| Das buch ist sehr toll und deine Mama auch und dein Hund und dein haus und deine Beine und überhaupt is die Welt toll und alle lieben sich und ich Liebe dich !! [der niggamann] |
| Das buch ist sehr toll und deine Mama auch und dein Hund und dein haus und deine Beine und überhaupt is die Welt toll und alle lieben sich und ich Liebe dich !! [der niggamann] |
| Das buch ist sehr toll und deine Mama auch und dein Hund und dein haus und deine Beine und überhaupt is die Welt toll und alle lieben sich und ich Liebe dich !! [der niggamann] |
| Das buch ist sehr toll und deine Mama auch und dein Hund und dein haus und deine Beine und überhaupt is die Welt toll und alle lieben sich und ich Liebe dich !! [der niggamann] |
| Das buch ist sehr toll und deine Mama auch und dein Hund und dein haus und deine Beine und überhaupt is die Welt toll und alle lieben sich und ich Liebe dich !! [der niggamann] |
| Das buch ist sehr toll und deine Mama auch und dein Hund und dein haus und deine Beine und überhaupt is die Welt toll und alle lieben sich und ich Liebe dich !! [der niggamann] |
| Das buch ist sehr toll und deine Mama auch und dein Hund und dein haus und deine Beine und überhaupt is die Welt toll und alle lieben sich und ich Liebe dich !! [der niggamann] |
| Das buch ist sehr toll und deine Mama auch und dein Hund und dein haus und deine Beine und überhaupt is die Welt toll und alle lieben sich und ich Liebe dich !! [der niggamann] |
| Das buch ist sehr toll und deine Mama auch und dein Hund und dein haus und deine Beine und überhaupt is die Welt toll und alle lieben sich und ich Liebe dich !! [der niggamann] |
| Das buch ist sehr toll und deine Mama auch und dein Hund und dein haus und deine Beine und überhaupt is die Welt toll und alle lieben sich und ich Liebe dich !! [der niggamann] |
| Das buch ist sehr toll und deine Mama auch und dein Hund und dein haus und deine Beine und überhaupt is die Welt toll und alle lieben sich und ich Liebe dich !! [der niggamann] |
| Das buch ist sehr toll und deine Mama auch und dein Hund und dein haus und deine Beine und überhaupt is die Welt toll und alle lieben sich und ich Liebe dich !! [der niggamann] |
| Das buch ist sehr toll und deine Mama auch und dein Hund und dein haus und deine Beine und überhaupt is die Welt toll und alle lieben sich und ich Liebe dich !! [der niggamann] |
| Das buch ist sehr toll und deine Mama auch und dein Hund und dein haus und deine Beine und überhaupt is die Welt toll und alle lieben sich und ich Liebe dich !! [der niggamann] |
| Das buch ist sehr toll und deine Mama auch und dein Hund und dein haus und deine Beine und überhaupt is die Welt toll und alle lieben sich und ich Liebe dich !! [der niggamann] |
| Das buch ist sehr toll und deine Mama auch und dein Hund und dein haus und deine Beine und überhaupt is die Welt toll und alle lieben sich und ich Liebe dich !! [der niggamann] |
| Das buch ist sehr toll und deine Mama auch und dein Hund und dein haus und deine Beine und überhaupt is die Welt toll und alle lieben sich und ich Liebe dich !! [der niggamann] |
| Das buch ist sehr toll und deine Mama auch und dein Hund und dein haus und deine Beine und überhaupt is die Welt toll und alle lieben sich und ich Liebe dich !! [der niggamann] |
| Das buch ist sehr toll und deine Mama auch und dein Hund und dein haus und deine Beine und überhaupt is die Welt toll und alle lieben sich und ich Liebe dich !! [der niggamann] |
| Das buch ist sehr toll und deine Mama auch und dein Hund und dein haus und deine Beine und überhaupt is die Welt toll und alle lieben sich und ich Liebe dich !! [der niggamann] |
| Das buch ist sehr toll und deine Mama auch und dein Hund und dein haus und deine Beine und überhaupt is die Welt toll und alle lieben sich und ich Liebe dich !! [der niggamann] |
| Das buch ist sehr toll und deine Mama auch und dein Hund und dein haus und deine Beine und überhaupt is die Welt toll und alle lieben sich und ich Liebe dich !! [der niggamann] |
| Das buch ist sehr toll und deine Mama auch und dein Hund und dein haus und deine Beine und überhaupt is die Welt toll und alle lieben sich und ich Liebe dich !! [der niggamann] |
| Das buch ist sehr toll und deine Mama auch und dein Hund und dein haus und deine Beine und überhaupt is die Welt toll und alle lieben sich und ich Liebe dich !! [der niggamann] |
| Das buch ist sehr toll und deine Mama auch und dein Hund und dein haus und deine Beine und überhaupt is die Welt toll und alle lieben sich und ich Liebe dich !! [der niggamann] |
| Das buch ist sehr toll und deine Mama auch und dein Hund und dein haus und deine Beine und überhaupt is die Welt toll und alle lieben sich und ich Liebe dich !! [der niggamann] |
| Das buch ist sehr toll und deine Mama auch und dein Hund und dein haus und deine Beine und überhaupt is die Welt toll und alle lieben sich und ich Liebe dich !! [der niggamann] |
| Das buch ist sehr toll und deine Mama auch und dein Hund und dein haus und deine Beine und überhaupt is die Welt toll und alle lieben sich und ich Liebe dich !! [der niggamann] |
| Das buch ist sehr toll und deine Mama auch und dein Hund und dein haus und deine Beine und überhaupt is die Welt toll und alle lieben sich und ich Liebe dich !! [der niggamann] |
| Das buch ist sehr toll und deine Mama auch und dein Hund und dein haus und deine Beine und überhaupt is die Welt toll und alle lieben sich und ich Liebe dich !! [der niggamann] |
| Das buch ist sehr toll und deine Mama auch und dein Hund und dein haus und deine Beine und überhaupt is die Welt toll und alle lieben sich und ich Liebe dich !! [der niggamann] |
| Das buch ist sehr toll und deine Mama auch und dein Hund und dein haus und deine Beine und überhaupt is die Welt toll und alle lieben sich und ich Liebe dich !! [der niggamann] |
| Das buch ist sehr toll und deine Mama auch und dein Hund und dein haus und deine Beine und überhaupt is die Welt toll und alle lieben sich und ich Liebe dich !! [der niggamann] |
| Das buch ist sehr toll und deine Mama auch und dein Hund und dein haus und deine Beine und überhaupt is die Welt toll und alle lieben sich und ich Liebe dich !! [der niggamann] |
| Das buch ist sehr toll und deine Mama auch und dein Hund und dein haus und deine Beine und überhaupt is die Welt toll und alle lieben sich und ich Liebe dich !! [der niggamann] |
| Das buch ist sehr toll und deine Mama auch und dein Hund und dein haus und deine Beine und überhaupt is die Welt toll und alle lieben sich und ich Liebe dich !! [der niggamann] |
| Das buch ist sehr toll und deine Mama auch und dein Hund und dein haus und deine Beine und überhaupt is die Welt toll und alle lieben sich und ich Liebe dich !! [der niggamann] |
| Das buch ist sehr toll und deine Mama auch und dein Hund und dein haus und deine Beine und überhaupt is die Welt toll und alle lieben sich und ich Liebe dich !! [der niggamann] |
| Das buch ist sehr toll und deine Mama auch und dein Hund und dein haus und deine Beine und überhaupt is die Welt toll und alle lieben sich und ich Liebe dich !! [der niggamann] |
| Das buch ist sehr toll und deine Mama auch und dein Hund und dein haus und deine Beine und überhaupt is die Welt toll und alle lieben sich und ich Liebe dich !! [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder um Grafikprogramme oder um sonstige Sachen, die Auswahl in der Distri würde zwar alles abdecken, doch die Programme sind eigentlich nur als Dilletantisch einzustufen, mehr kann man von Freeware bzw. nichkommerziellen OpenSource Programmen halt nicht erwarten. [der niggamann] |
| Auch beim laufenden Betrieb ist allerdings dann nicht mehr alles Eitel Wonne. Erstens mal braucht dieses Betriebssystem inklusive der grafischen Oberfläche sehr lange bist man wirklich damit zu arbeiten beginnen kann, ein für den Heimrechner konfiguriertes XP ist hier wesentlich schneller einsatzbereit. Die Grafische Oberfläche (KDE) schaute wiederum sehr gut aus, obwohl man nicht verhehlen kann dass man es einfach dem Windows-Look nachtun wollte. Warum man dann allerdings nicht den letzten Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit gegangen ist weis wohl nur der Schaffer dieser Software. Sind mehrere Programme offen, finden die sich nicht in der Task-Leiste wieder, sondern sind erst mit Alt-Tab wieder an die Oberfläche zu bringen. Warum dann die Leiste? Einen ausgeklügelten und einfach zu bedienenden Datei-Explorer hab ich ebenfalls nicht gefunden. Die vielen mitgebrachten Programme im Bereich Grafik und Office sind ja recht nett (speziell weil die Vielfalt auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht), doch können sie mit professionellen Programmen die jeder Windows-Nutzer daheim hat (wir wissen woher) bei weitem nicht mithalten. Ob es jetzt um Office-Produkte geht oder
|
|