| |  | Der grüne Komet Rezension von Jim Melzig In der 2. überarbeiteten Auflage seiner Anthologie aus dem Jahre 1964 vermittelt der Autor mit 65 Kurzgeschichten einen beeindruckenden Überblick auf seine lebhafte Fantasie. Von Science Fiction bis zur Gruselgeschichte erstreckt sich sein Repertoire. Frankes Ausflüge ins Okkulte beginnen jedoch selten spannend und enden meistens unspektakulär und langweilig. Im Gegensatz dazu sind seine kleinen Science Fiction Geschichten unterhaltsamer und anspruchsvoller, wenn auch der Stil des Autors dadurch etwas karg wirkt, dass er sich aufs Wesentliche konzentriert und an stilistischen Ausdrucksformen spart. Basierend auf dem wissenschaftlichen Stand der 60er Jahre extrapoliert Franke gesellschaftliche und technische Entwicklungstendenzen in zeitlich undefinierte Zukunftsbilder, und konfrontiert seine Hauptpersonen mit ihnen zwar alltäglich, aber dem Leser exotisch und fremdartig erscheinenden Problemen. Interessant und kurzweilig geschrieben, hin- und wieder gar von Perlen durchsetzt („Verwandlung“) ist die Bündelung dieser Science Fiction Geschichten insgesamt zu empfehlen.
Eure Meinungen:
| Ich meine, dass dieses Buch sehr außergewöhnlich geschrieben ist aber dennoch ist es etwas gewöhnungsbedürftig, verschiedene Dinge nicht zu wissen.Insgesamt ist es aber ein relativ gutes Buch. [Attila] |
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Wir wünschen allen Besuchern viel Spaß mit unseren Seiten, Euer Redaktionsteam, Mai 2002 | | | Gesamt: | | (Mittel) | Anspruch: | | (Entspannend) | Spannung: | | (Unterhaltsam) | Brutalität: | | (keine Angabe) | |  | | Sprache: | Deutsch | Autor: | Franke, Herbert W. | Verlag: | Goldmann | Erschienen: | Jan. 1982 | Kritiker: | Jim Melzig | Typ: | Taschenbuch | |  | | Geborene wurde Herbert W. Franke im Jahr 1927 in Wien, Österreich. 1945-1951 studierte er an der Universität von Wien die Fächer Physik, Mathematik und Philosophie. Nach seinem Umzug nach Deutschland arbeitete er fünf Jahre in der Industrie, später als freier Mitarbeiter [mehr] |  | |