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Die fremde Macht

Langart, Darrel T.

Rezension von Jim Melzig

Recht unspektakulär kommen Titel und Umschlagsillustration des Romans daher und trotzdem, der Roman hat es in sich. Als ein Raumschiff auf der Erde notlandet, der entsteigende Alien kurzerhand den einzigen Zeugen tötet, vermutet man schon die übliche langweilende Sorte der Invasionsromane. Doch weit gefehlt. Der Neip, so der Name des Wesens, hält aufgrund seiner völlig anders gearteten Gesellschaftsform die menschliche für so primitiv, dass ihm Kommunikation, obwohl erwünscht, zwecklos erscheint. So setzt er alles daran, den Planeten so rasch wie möglich wieder zu verlassen. Dazu benötigt er allerdings eine Menge technischer Ausrüstung, die er sich unter Opfern requirieren muss. Sechs Jahre sind bereits vergangen, der Neip mittlerweile in der Bevölkerung als schwarzer Mann gefürchtet, da trägt endlich ein spezielles Ausbildungsprogramm des Militärs Früchte. Der zum Cyborg gezüchtete Bart Stanton soll den Neip aufspüren und gefangen nehmen.

Langart verzichtet also auf das übliche Klischee, Aliens alles niedermetzeln zu lassen, technologisch der Menschheit zwar überlegen, dennoch total bescheuert zu sein und so schließlich besiegt zu werden. Der Autor konzentriert sich dagegen auf den bizarren kulturellen Hintergrund der fremdartigen Lebensform, erklärt ihr Denken und die Motivation ihres Handelns und zwingt damit den Leser wenn nicht zu Mitleid, so wenigstens zu Verständnis mit dem Neip. Insofern wundert es auch nicht, dass sich der Cyborg um Kontaktaufnahme bemüht und das dieser Versuch aufgrund gründlicher Vorbereitung auch von Erfolg gekrönt ist.

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Wertung

 

Gesamt:

(Mittel)

Anspruch:

(keine Angabe)

Spannung:

(Spannend)

Brutalität:

(keine Angabe)

 

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Infos

 

Sprache:

Deutsch

Autor:

Langart, Darrel T.

Verlag:

Goldmann, München

Erschienen:

Jan. 1963

Kritiker:

Jim Melzig

Typ:

Taschenbuch

 

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