Online Rezensionen->Science-Fiction->2055 -13 gegen Arkon  

Zurück zur Startseite des X-Zines Diskutiert mit uns Unterstützt uns durch Bestellungen Fantasy-Bücher und -Geschichten Science-Fiction-Bücher und -Geschichten Horror-Bücher und -Geschichten Rollenspiele Trading Card Games PC- und Konsolenspiele Musik Comix

Bedienungsanleitung

Zurück zur Startseite des X-Zines

Erweiterte Suche

2055 -13 gegen Arkon

Findig, Andreas

Rezension von Michael Berg
Aus der Reihe "Perry Rhodan"

Diesmal lasse ich den ebenfalls aus dem Forum bekannten Chris the Great zu Wort kommen, der Text wurde von mir ein klein wenig überarbeitet:

Die Katsugos TOMCAT und SHECAT tarnen sich als arkonidische Standard-Katsugos (sie schließen zwei andere kurz und nehmen deren Plätze ein) und mischen sich unter diese, bis sie an ihre Zielperson herankommen können. Es werden alle technischen Möglichkeiten genutzt, KorraVir, Tarnsysteme, man hackt sich in jedes Computersystem, an das man herankommt und einiges mehr.

Es zeigt sich, daß der Gunner der TOMCAT anscheinend ziemlich schießwütig ist („Nein, Spezialist Woodi, wir werden den Imperialen keinen auf den Pelz brennen!“, „Nein, Spezialist Woodi, wir werden Bostich nicht zertackern!“) aber er versteht sein Handwerk, was später beim Absetzmanöver offensichtlich wird.

Der Kommandant des Einsatzes, Oberstleutnant Vassquo, ist ein ehemaliges Mitglied der Abteilung Null des TLD. Zu was er in der Lage ist, wird deutlich, als er über einen geheimen Befehl nachdenkt, den er von Monkey erhalten hat: wenn die Zielperson nicht entführt werden kann, soll er die Roboter möglichst nah an Bostich und Tifflor heranführen und die Selbstvernichtung auslösen. Kamikazes bei der NUSO? Na ja...

AF schreibt mal wieder erstklassig. Sowohl die Nebenschauplätze (Tato Subeat dom Cyllkens Angstzustände wegen des Besuchs, ein ertrusischer Widerstandskämpfer mit hervorragender Aussicht auf Baretus) als auch die Haupthandlung sind hervorragend beschrieben. Da kommt Freude auf!

Wichtig scheint mir jedoch auch Kapitel 1 zu sein. Es spielt noch an Bord der Qolfim-Boote während diese aus dem Geysir schießen. Rhodan macht sich so seine Gedanken über alte Zeiten, den Einsatz und seinen letzten Aufenthalt auf Ertrus. Es scheint sich bei Perry etwas zu lösen, das er viel zu lange mit sich herumgetragen hatte... Hierzu ein Zitat: „Es war noch nicht allzulange her, daß er eben hier, auf Ertrus, die Wut wieder erlernt hatte. Daß er das Kämpfen wieder erlernt hatte. Und das Schreien...“ (Absatz, dann folgt ein Kampfschrei von Perry Rhodan) „Es war ein langezogener Schrei der Entschlossenheit. Ein Kampfschrei. Ein Brüllen."

Unfreundliche Personen legen sich mit Perry wohl ab jetzt nur noch auf eigenes Risiko an. Folgen wie blutige Nasen, gebrochene Rippen oder deren Äquivalente, zerstörte Schiffe etc. sind IMHO wahrscheinlich...

Ein kleiner Myzzelhinn ist mir aufgefallen (S.39), ist aber nicht so wichtig: beim Hacken der Computer des Gegners werden „Terrabyte“ an Daten geklaut. Gibt`s demnächst dann auch Arkonbyte, Bluebyte ...äh... Bluesbyte etc?

Soweit Chris - Mir hat der Roman auch gefallen, gestört hat mich dieses nun schon fast peinliche dem-Leser-um-jeden-Preis-verheimlichen-wer-entführt-wird. Gut, viele ahnten wohl schon, dass es Bostich werden würde, aber ich glaube nicht, dass das die richtige Methode ist, um Spannung zu erzeugen...

Gut, der nächste Roman spielt in Dommrath, wir dürfen also gespannt sein, was uns dort erwarten wird. Man machte uns diese neue Handlungsebene ja schon im Vorraus schmackhaft.

Weil ich die Handlung etwas dünn fand im Roman, gibt es hierfür einen Punktabzug, Findig rettet den Roman aber durch seinen epischen Schreibstil und seine Humoreinlagen wie z.B.: "Macht das weg! Fräst das weg! Desintegriert das weg!" - eine wunderschöne Steigerung; oder auch die von Chris angeführte Textstelle. Ich finde solche Passagen einfach schön.

Wir wollen deine Meinung wissen:

Wie findest du es?

Bitte auswählen!

Dein Name

Bitte angeben!

Deine Email
(wird auf der Seite nicht angezeigt)

(optional)

Deine Meinung

(optional)

 

Datenbank:0.0008 Webservice:0.1714 Querverweise:0.1124 Infos:0.0013 Verlag,Serie:0.0005 Cover:0.0005 Meinungen:0.0019 Rezi:0.0002 Kompett:0.2893

 

Wertung

 

Gesamt:

(Gut)

Anspruch:

(keine Angabe)

Spannung:

(keine Angabe)

Brutalität:

(keine Angabe)

 

Links

 

Shopping:
kauf mich 2nd Hand bei abebooks

Mehr von Andreas Findig:
2016 - Die Einsamen ...eit
2033 - Tod im Türkisozean

Infos Pabel-Moewig:
Produkte im X-Zine

Navigation:
Zurück
Druckerversion

 

Infos

 

Sprache:

Deutsch

Ort:

Milchstraße, auf Ertrus

Serie:

Perry Rhodan

Autor:

Findig, Andreas

Verlag:

Pabel-Moewig, Rastatt

Erschienen:

Jan. 2001

Kritiker:

Michael Berg

Typ:

Taschenbuch

 

Perry Rhodan

 

Genossen von Millions von Lesern weltweit, ist PERRY RHODAN bei weitem die ambitionierteste Science-Fiction Serie. Seit dem Anfang der Serie in Deutschland im September 1961 sind mehr als 3,000 Romane herausgegeben worden, inklusive über 2,000 Wochenzeitungen.Die Originalserie wird wöchentlich von Pabel-Moewig Verlag Kg herausgegeben, Rastatt [mehr]

 

Werbung

  booklooker.de - Der Flohmarkt für Bücher

 
Buch24.de - Bücher versandkostenfrei
 
Libri.de - Und Bücher kommen immer gut an