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James Bond 007 - Liebesgrüße aus Moskau

Young, Terence; Connery, Sean

Rezension von Lars Hermanns
Aus der Reihe "James Bond"

Die Verbrecherorganisation SPECTRE (im Deutschen: Das Phantom) plant, drei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Der Kopf der Organisation, Ernst Stavro Blofeld (Anthony Dawson „Dr. No“), möchte sich für den Tod von Phantoms bestem Mitarbeiter „Dr. No“ rächen (siehe: James Bond 007 jagt Dr. No). Der Schachprofi und Stratege von SPECTRE, Kronsteen (Vladek Sheybal), hat sich dazu einen teuflischen Plan überlegt. Er möchte die Geheimdienste von Russland und England gegeneinander ausspielen und zugleich den verhassten Superagenten James Bond 007 (Sean Connery) eliminieren lassen. Als Köder soll dabei die junge russische Kryptologin Tatiana Romanova (Daniela Bianchi) vom Konsulat der UDSSR in Istanbul dienen. Die ehemalige Leiterin des sowjetischen Geheimdienstes, Rosa Klebb (Lotte Lenya), lässt Tatiana in dem Glauben, alles für Mütterchen Russland zu tun. Sie soll James Bond eine Dechiffriermaschine namens „Lektor“ aushändigen, wenn er sie dafür nach England mitnimmt.
Der britische MI-6 ahnt natürlich, dass etwas nicht stimmen kann. Man hat nämlich durchsickern lassen, dass sich eine junge Russin in das Passfoto von James Bond verliebt haben soll. Daher soll Bond heraus finden, was hinter dieser Geschichte steckt. In Istanbul lernt er den türkischen Mitarbeiter des MI-6 kennen, Ali Kerim Bey (Pedro Armendáriz), der ihm bei seinen Unternehmungen behilflich ist. Was beide nicht ahnen: Bond wird vom SPECTRE-Killer Red Grant (Robert Shaw „Der weiße Hai“) verfolgt, der ihn eliminieren soll.
Nachdem es Bond, Kerim Bey und Tatiana gelungen ist, die Lektor aus dem Konsulat der UDSSR zu entwenden, fliehen sie mit dem Orientexpress in Richtung Sofia. Im Zug spitzt sich nach einem tragischen Zwischenfall die Lage drastisch zu....!

„Liebesgrüße aus Moskau“ ist der zweite Bondfilm, der die eingeleitete Ära fortsetzen sollte. Hier finden sich schon einige Features, die die Bondfilme im Laufe der Zeit geprägt haben. Features, die im ersten Bondfilm „Dr. No“ noch keine Anwendung gefunden hatten. Vor allem aber ist „Liebesgrüße aus Moskau“ noch immer einer der alten Bondfilme, in denen mehr Wert auf Spannung denn auf rasante Action gelegt wurde. Dennoch liegt der Actionanteil in diesem neuen Film ungleich höher als in seinem Vorgänger.

Interessant ist schon zu Beginn, dass Bond sich hier tatsächlich mit einer Frau vergnügt, die er schon in „Dr. No“ hatte. Dort hatte er sie im Kasino kennen gelernt... nun vergnügt er sich – nach einem ½ Jahr Abwesenheit wegen Jamaika – mit ihr an einem stillen Fluss. Meines Erachtens der einzige Film, in dem Bond so etwas wie eine feste Freundin zu haben scheint.

Dem ausführlichen Booklet konnte ich einiges an Informationen entnehmen, die ich hier natürlich auch mit einbringen möchte. So erfährt man dort schon auf Seite 1, dass der damalige Präsident der USA – John F. Kennedy – ein bekennender Fan von James Bond war. Das Buch „Liebesgrüße aus Moskau“ sei sogar als eines seiner zehn Lieblingsbücher bezeichnet worden, was zu einer immensen Verkaufssteigerung des Taschenbuchs führte. Da das Drehbuch zu „Liebesgrüße aus Moskau“ zu einer brisanten Zeit entstand (sechs Monate zuvor hatte sich John F. Kennedy mit dem sowjetischen Premierminister Nikita Chrustschow in einem dreizehntägigen Verhandlungsmarathon über die Stationierung russischer Raketen auf Kuba auseinander gesetzt, der die Supermächte an den Rand des Atomkriegs brachte. Stichwort: Kubakrise), entschied man sich, die Russen nicht als Bösewichte in erster Linie antreten zu lassen. Vielmehr sollen die Sowjets und Briten einem gemeinsamen Feind – SPECTRE – gegenüber stehen.

Mit SPECTRE ist eine neue Supermacht gegründet worden, die in einigen Bondfilmen zum Thema wurde. Hierbei handelt es sich um eine Verbrecherorganisation, die Chaos auf der Welt und deren Herrschaft anstrebt. Die Mitarbeiter tragen hierbei fortlaufende Nummern (#1 Ernst Stavro Blofeld, #3 Rosa Klebb, #5 Kronsteen, ...), die irgendwie schon ein bisschen an die Nummern der Doppelnullagenten erinnern lassen. Vor allem aber bietet SPECTRE den Produzenten die Möglichkeit, unabhängig von der jeweiligen politischen Lage für Action und Spannung zu sorgen. Erst zur Zeit von Roger Moore wird es SPECTRE nicht mehr geben.

„Liebesgrüße in Moskau“ begeistert einmal mehr durch seine zahlreichen Schauplätze. Nicht so exotisch wie sein Vorgänger (Jamaika), sind die Lokalitäten dennoch sehr schön und fremd anzusehen. Der Hauptteil wurde in Istanbul und London gedreht, doch entführt einen die Geschichte auch noch nach Venedig und in den Orientexpress.

In letzterem wurde eine Kampfszene gedreht, die noch heute als eine der härtesten und besten Kampfszenen sämtlicher Bondfilme gilt: Die Schlägerei zwischen James Bond und Red Grant. Auch wenn diese Szene gänzlich in den Pinewood Studios gedreht worden ist, so birgt sie dennoch eine Härte, wie man sie in keinem anderen Bondfilm vorfinden kann.

Eine witzige Geschichte zum Thema „Ratten“ habe ich ebenfalls in dem Booklet entdecken können. Hier heißt es nämlich: „Die Szene in der Kanalisierung, in der Bond, Tatiana und Bey von Hunderten von Ratten gejagt werden, stellte eine große Herausforderung für die Filmemacher dar. Da es die englische Gesetzgebung nicht gestattet, wilde Ratten bei Filmproduktionen einzusetzen, versuchte die Produktion, gezähmte weiße Nagetiere in Kakaopulver zu tauchen! Als das nicht funktionierte (die Ratten leckten sich gegenseitig das Kakaopulver ab), flogen Young und eine kleine Crew schließlich nach Madrid, wo sie die schauerlichen Szenen mit 200 Ratten eines ortsansässigen Rattenfängers filmten.“

In diesem Film tritt nun auch erstmalig der Waffenmeister „Q“ (Desmond Lleweln) auf, der Bond mit den ersten Spezialgeräten ausstattet. In diesem Film handelt es sich zum einen um einen Aktenkoffer mit 20 Schuss Munition, 50 Goldstücken, einem Wurfmesser, einem in sieben Teile zerlegten Gewehres mit Zielfernrohr und Infrarot, sowie einer Puderbüchse mit Tränengas. Diese Sonderausstattungen machten die Bondfilme später weltberühmt.

Ebenfalls neu in dieser zweiten Bondverfilmung ist der überraschende Bösewicht am Ende des Films, wenn man glaubt, es sei alles überstanden.

Seinen Titel hat der Film übrigens James Bond selbst zu verdanken. Nachdem er seinen Auftrag von „M“ (Bernard Lee) erhalten hat, schreibt er „From Russia with Love“ (Originaltitel des Films) auf das Foto von Tatiana, das er Miss Moneypenny (Lois Maxwell) überreicht.

Neben den exotischen Schauplätzen, den spannenden Handlungen und der mitreisenden Filmmusik, wissen aber auch hier wieder die Schauspieler zu überzeugen:

SEAN CONNERY ist einmal mehr in der Rolle des Superagenten James Bond 007 zu sehen. Wie schon zuvor in „Dr. No“, spielt er auch hier wieder den Part des britischen Agenten, der durch Härte und Charme gleichermaßen zu überzeugen versteht. Gerade während der Szenen im Orientexpress ist wieder überdeutlich zu sehen, dass Sean Connery eindeutig den brutaleren, berechnenderen Bond mimt. Einen Mann, der auch Frauen gegenüber nicht unbedingt zimperlich ist.

DANIELA BIANCHI ist in der Rolle der Russin Tatiana Romanova zu sehen. Eine wunderschöne Frau, die der Russin – bedingt durch ihre italienische Herkunft – einen gewissen Hauch von Exotik verleiht. Diese dunklen Augen in Kombination mit den blonden Haaren....! Vor allem aber hat sie eine der ausgefülltesten Frauenrollen in einem Bondfilm. Sie spielt nicht nur ein Liebchen, sondern auch eine Mitarbeiterin des KGB, der das Wohl ihres Landes über alles geht. Erst im Laufe des Films merkt man, dass sich Tatianas Gefühle gegenüber Bond tatsächlich in Liebe gewandelt zu haben scheinen. Daniela spielt die Rolle der jungen Russin sehr überzeugend. Und sie ist auch heute noch eine umwerfende Frau, wie man den zahlreichen Interviews des Bonusmaterials entnehmen kann.

PEDRO ARMENDARIZ ist eigentlich Mexikaner und spielt den türkischen Agenten Ali Kerim Bey. Dieser äußerst sympathische Zeitgenosse verdient den wohl mit Abstand größten Respekt. Während der Dreharbeiten fand man heraus, dass er tödlich erkrankt ist und nur unter immensen Schmerzen arbeiten konnte. Daher hat man die Szenen mit ihm vorgezogen, um ihm die Teilnahme an dem Projekt weiterhin zu ermöglichen. Er starb, bevor überhaupt die Premiere des Films am 13.10.1963 gefeiert werden konnte.

LOTTE LENYA spielt die russische Rosa Klebb, ehemaliger Oberst des Geheimdienstes KGB. Dem Zusatzmaterial kann man entnehmen, dass diese kleine Frau im wahren Leben eine sehr lebenslustige, witzige Person war, der man diese knallharte, eiskalte Rolle kaum zugetraut hätte. Der strenge Haarschnitt und in einer Szene sogar eine Brille mit extrem dicken Gläsern, lassen sie wirklich wie einen skrupellosen Offizier wirken. Dass sie mit dieser Brille in Wirklichkeit absolut nichts sehen konnte, merkt man ihr im Film nicht an. Lotte Lenya ist somit die erste Deutsche, die einen Bond-Bösewicht mimt. Doch bereits im dritten Bondabenteuer wird es wieder einen deutschen Bösewicht geben: Gert Fröbe!

ROBERT SHAW dürfte einigen bestimmt aus dem Steven Spielberg Klassiker „Der weiße Hai“ bekannt sein. In „Liebesgrüße aus Moskau“ ist er durchtrainiert und erblondet in der Rolle des fiesen Killers Red Grant zu sehen. Er spielt wohl wirklich einen von Bonds härtesten Gegnern, mit denen er es je zu tun hatte. Seine Rolle wird wirklich überzeugend gespielt und Shaw versteht es ausgezeichnet, Coolness und Härte zugleich umzusetzen. Einen vergleichbaren Gegenspieler hat es auch später leider nicht mehr gegeben.

DESMOND LLEWELYN ist hier erstmals als Waffenmeister „Q“ zu sehen. Noch sind seine „Gadgets“ recht unspektakulär, doch wird sich dies ab „Goldfinger“ schlagartig ändern. Ab diesem dritten Bondfilm wird auch er zum ständigen Begleiter werden. Zum Highlight eines jeden Bondfilmes. Leider aber auch nur noch bis „Die Welt ist nicht genug“. Er stirbt kurz nach den Dreharbeiten. Seine spitzen Bemerkungen gegenüber Bond sind aber auch erst ab „Goldfinger“ zu bewundern.

Auf die Rollenbeschreibung der Standarddarsteller Bernard Lee (M) und Lois Maxwell (Miss Moneypenny) verzichte ich diesmal bewusst, da sie nur für den ersten Bondfilm wirklich interessant waren.

Neben den Highlights des Films selbst, sind aber auch diesmal wieder die Special-Features eine wahre Augenweide. Bedenkt man, dass der Film von 1963 ist, so hat man sich hier wirklich sehr viel Mühe gegeben, die SPECIAL 007 EDITION durch altes Dokumentationsmaterial und aktuelle Interviews der einstigen Darsteller aufzupeppen. So erfährt man nun sehr viel über die Hintergründe, die Special Effects und die Darsteller, was man vorher vermutlich noch nicht unbedingt gewusst hat.

Bild und Ton sind überzeugend, obwohl ich mir auch bei diesem zweiten Bondfilm gewünscht hätte, dass man nicht nur Dolby Digital 2.0 (Mono) umgesetzt hätte, sondern vielleicht zumindest Stereoklang. Dennoch kann man nicht meckern.

Die Menüsteuerung ist auch hier wieder ein bisschen umständlich (erst die Sprachwahl, anschließend die Aktivierung des nächsten Auswahlmenüs, ehe man endlich zwischen Filmstart, Bonusmaterial, Szenenwahl und Sprachoptionen wählen kann). Die Menüs sind dafür aber wieder sehr hübsch animiert und modern gestaltet.

Ich halte „Liebesgrüße aus Moskau“ auch heute noch für einen der besten Bondfilme aller Zeiten.
Eine meiner Lieblingsszenen ist eigentlich ziemlich unspektakulär. „M“ sitzt mit Miss Moneypenny und einigen Mitarbeitern bei sich im Büro und lauscht einem Tonband, das Bond in Istanbul aufgenommen hat. Als der Dialog auf dem Band zu anzüglich zu werden scheint, schickt er Miss Moneypenny kurzerhand raus in ihr Büro. Doch Miss Moneypenny ist eben neugierig. Über die Gegensprechanlage lauscht sie dann doch noch den Worten von Bonds Tonband, bis es plötzlich heißt „Miss Moneypenny, da Sie zweifellos mithören, notieren Sie Sich bitte folgendes...“! Derlei Szenen gibt es im Zusammenhang mit Miss Moneypenny immer wieder.

LIEBESGRÜSSE AUS MOSKAU aus der SPECIAL 007 EDITION hat mich gänzlich überzeugt. Der Film ist erstklassig und die DVD-Umsetzung kann sich wirklich sehen lassen. Daher verdient er ein klares „sehr gut“ und meine uneingeschränkte Weiterempfehlung.

Originaltitel: From Russia with Love
Land/Jahr: Großbritannien 1963
Regie: Terence Young
Darsteller: Sean Connery, Daniela Bianchi, Pedro Armendáriz, Lotte Lenya, Robert Shaw, ...
Genre: Abenteuer
FSK: ab 16 Jahren
Laufzeit: ca. 115 Minuten
Kapitel: 32
8-seitiges Booklet

DVD-Infos
• Bildformat: Widescreen Version 16:9
• Sprache: Englisch (Mono), Deutsch (Mono), Spanisch (Mono)
• Untertitel: Englisch, Deutsch, Spanisch, Portugiesisch, Schwedisch, Dänisch, Norwegisch, Finnisch, Polnisch
• Für Hörgeschädigte: Deutsch

DVD-Specials

- Ein Einblick in „Liebesgrüße aus Moskau“ (ca. 34 Minuten). Ein Dokumentarfilm in Englisch mit deutschem Untertitel, bei dem es um die Entstehungsgeschichte des zweiten Bond-Abenteuers geht. Nach dem Erfolg von „Dr. No“ stand den Produzenten nun das doppelte Budget zur Verfügung. Man plante nun, jährlich einen neuen Bond-Film in die Kinos zu bringen. Hintergründe, weshalb man der deutschen Schauspielerin Lotte Lenya die Rolle von Oberst Klebb gegeben hat. Dazu gibt es diverse aktuelle Interviews u.a. mit Daniela Bianchi, Desmond Llewelyn (Q) und Sean Connery. Hintergrundinformationen zum tragischen Tod von Pedro Armendáriz. Man erfährt auch, dass eben Anthony Dawson (Dr. No) die Rolle des Ernst Stavro Blofeld spielt (von dem man nur die Hände zu sehen bekommt), während im englischen Original Eric Pohlmann Blofeld die Stimme leiht (ebenfalls in dem Bondfilm „Feuerball“). Filmpremiere am 13. Oktober 1963.

- Harry Saltzmann: Showman (ca. 27 Minuten). Eine kurze Dokumentation über den Mann, der in den ersten neun Bondfilmen der Partner von Produzent Albert R. Broccoli war. Interviews u.a. mit Saltzmanns Sohn und Tochter, einigen Crewmitgliedern und Roger Moore.


• Trailer:

- Kinotrailer (ca. 3:30 Minuten)
- Jagt Dr. No/Liebesgrüße aus Moskau (Doppeltrailer) (ca. 2 Minuten)
- Liebesgrüße aus Moskau/Feuerball (Doppeltrailer) (ca. 1:50 Minuten)


• Fernsehwerbung:

- Liebesgrüße aus Moskau/Feuerball #1 (1:00 Minute)
- Liebesgrüße aus Moskau/Feuerball #2 (0:21 Minute)
- Liebesgrüße aus Moskau/Feuerball #3 (0:10 Minute)


• Rundfunkwerbung (mit deutschem Untertitel):

- Liebesgrüße aus Moskau/Feuerball #1 (0:54 Minute)
- Liebesgrüße aus Moskau/Feuerball #2 (0:30 Minute)
- Liebesgrüße aus Moskau/Feuerball #3 (0:11 Minute)


• Liebesgrüße aus Moskau Galerie:

- Die Filmemacher
- Ian Flemming
- Porträts
- Pinewood (Studios)
- In Schale geworfen (Sean Connery bei der Anprobe)
- Schön... schön (Schönheitskönigin Daniela Bianchi)
- Tatiana trifft Rosa Klebb
- Istanbul
- Das Zigeunerlager
- Der Orientexpress
- Schottland
- Ratten
- Rückprojektion (Leinwand-Aufnahmen)
- Rauch auf dem Wasser
- Die verlorene Szene (Bond sitzt in einem Taxi, das er plötzlich bremsen lässt, um ein Verfolgerfahrzeug auffahren zu lassen. Ein weiteres Fahrzeug fährt dem Verfolgerfahrzeug auf – Kerim Bey steuert den Wagen. Dadurch gelingt es Bond, mit einem Rolls Royce zu entkommen), die der Schere zum Opfer gefallen ist.
- Um die Welt mit 007

Dieser Text wurde uns freundlicherweise von Lars Herrmanns, einem Mitglied des Communityportals CIAO.de überlassen. Dass der Text ganz oder teilweise identisch ist mit dem Beitrag im Community Portal ist vollkommen in Ordnung.

Datenbank:0.0019 Webservice:0.1122 Querverweise:0.0085 Infos:0.0052 Verlag,Serie:0.0013 Cover:0.0047 Meinungen:0.0009 Rezi:0.0001 Kompett:0.1351

 

Wertung

 

Gesamt:

(Extrem gut)

Anspruch:

(Unterhaltsam)

Spannung:

(Spannend)

Brutalität:

(Vertretbar)

 

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Infos

 

Sprache:

Deutsch

Serie:

James Bond

Autor:

Young, Terence

Verlag:

mgverlag

Erschienen:

Nov. 2003

Kritiker:

Lars Hermanns

Typ:

DVD

 

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