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Final Destination 2

Ellis, David

Rezension von Kaishin

Das zurückliegende Jahr 2003 war ein Jahr der Sequel – auch der sympathische Horrorschocker “Final Destination” (2000) bekam einen zweiten Teil verpasst.

Wer den ersten Teil kennt, dem bot sich nur wenig Neues – nicht unbedingt zum Schlechteren.

Die Story ist denkbar schnell erzählt: die junge, attraktive Kimberly bricht mit ihren Freunden an einem schönen Tag, in einer schönen amerikanischen Vorstadt in den Urlaub auf, dummerweise sind alle vier (und etliche andere Verkehrsteilnehmer) wenig später tot.

Das ganze wird reichlich spektakulär inszeniert – wobei die FSK: 16 Wertung purer Blasphemie gleichkommt. Schwache Gemüter sollten den Kopf lieber ganz schnell weg drehen, denn wenn ein Baumstamm (schnell fliegender Weise) durch die Fahrerkabine eines Pickup will, hat der Fahrer des Autos nichts zu lachen...
Aber halt, war da nicht was? Hat im ersten Teil nicht ein Teenager den Absturz des Flugzeuges und den Tod aller seiner Freunde vorhergesehen?
Fehlt hier nicht was? Suprise, Suprise – alle noch am Leben! Hatte Kimberly etwa auch so eine Vision? Und war dieses schreckliche Flugzeugunglück nicht genau vor einem Jahr? Der Spannungsbogen verlangt es – Kimberly versucht sich und alle anderen Verkehrsteilnehmer zu schützen und versperrt kurzerhand die Zufahrt zum Highway. Einundzwanzig, zweiundzwanzig...schwupps, da ist er wieder der Schwerlasttransporter mit den Baumstämmen – der geneigte Zuschauer erlebt ein weiteres Mal einen gekonnt inszenierten Verkehrsunfall. Unglücklicherweise fanden Kimberlys drei Freunde den Tod – übrig bleibt eine bunte Mischung amerikanische Mittelschicht und alle verbindet eines – sie sind Gevatter Tod von der Schippe gesprungen. Im weiteren Verlauf des Filmes wird die Gruppe überlebender auf recht makabere Art dezimiert – hier wird nichts der Phantasie überlassen, nein schonungslos bekommt man den Kopf, respektive das Auge durchschlagende herabfallende Leitern und ähnlich brutale Todesarten serviert.

Was den Herrschaften durch den Kopf ging als sie dem Film eine FSK: 16 Wertung bescheinigten ist mir schleierhaft. Die DVD kommt absolut uncut, was ich begrüße aber der Film ist eindeutig nicht für Kinder und Jugendliche gedacht. Trotz allem bekommt der erwachsene und mental gefestigte sowie mit einem festen Magen ausgestattete DVD-Fan einen Film mit viel schwarzem Humor, einer gut geführten Kamera und einem tollen Soundtrack geliefert. Die Handlung reißt nun nicht in dem Maße vom Hocker – aber die Idee ist eben auch nicht mehr ganz neu.

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Wertung

 

Gesamt:

(Gut)

Anspruch:

(Unterhaltsam)

Spannung:

(Spannend)

Brutalität:

(Ekelhaft)

 

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Infos

 

Sprache:

Ort:

USA

Autor:

Ellis, David

Erschienen:

Nov. 2003

Kritiker:

Kaishin

Typ:

DVD

 

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