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Star Wars: The Old Republic 2: Blut des Imperiums

Freed, Alexander

Rezension von Arielen
Aus der Reihe "Star Wars"

Nachdem die Zeit der Skywalkers erst einmal nicht mehr so viel hergibt, wenden sich gerade die Computerspiele der Vergangenheit zu. Gut 3600 Jahre vor der Schlacht von Yavin und etwa dreihundert Jahre nach den Ereignissen von „Knights of the Old Republic“ ist „The Old Republic“ angesiedelt. Allerdings sollte man nicht meinen, dass es nur um edle Jedi-Ritter geht, die wohl und Wehe der Republik verteidigen, auch die Sith kommen mit ihrem Imperium wieder zum Zuge.

Die Zeit des Waffenstillstandes ist vorbei. Das Sith-Imperium streckt die Krallen nach den Grenzwelten der Republik aus und überrollt mit ihren Truppen einen Planeten nach dem anderen. Nun ist die Welt Begeren an der Reihe. Die Invasionsarmee macht es sich zu Nutze, dass der Planet eh von Kriegen zerrüttet ist, aber sie haben noch nicht den Befehl erhalten anzugreifen.
Es ist an dem jungen Sith Teneb Kel diesen zu geben, und die Truppen zum Sieg zu führen. Er weiß, dass ein Versagen mit schweren Strafen geahndet wird, denn so hat er es auf Korriban unter der harten Schule seines eigenen Meisters lernen müssen. Doch auf der anderen Seite ahnt er, dass auch dieser Auftrag ihm keinen Ruhm einbringen wird, denn das ist eine Pflicht, deren Erfüllung man erwartet und nicht mehr.
Und so ist es auch keine Überraschung, dass er gleich die nächste Aufgabe erhält. Diesmal soll er nicht wieder Truppen anführen sondern wird auf die Jagd nach einer Abtrünnigen geschickt. Diese Sith soll angeblich das Imperium verraten haben und nun zu den Jedi überlaufen wollen.
Teneb Kel wird hellhörig, denn man würde nicht so viel Aufhebens um so etwas machen, wenn es sich bei der Flüchtigen nicht ausgerechnet um eine Schülerin des Imperators handeln würde. Also weiß sie mehr, als den Sith Lords und dem Herrscher lieb sein kann. Und so wittert er seine Chance, selbst in der Hierarchie des Imperiums aufzusteigen ...

Auch „Blut des Imperiums“ beleuchtet nur einen weiteren Aspekt des Computerspiels ohne dabei sonderlich in die Tiefe zu gehen. Man merkt, dass hier die Spielmechanismen und Möglichkeiten ausgeleuchtet werden, die diesmal die dunkle Seite der Macht bietet, einige größere Geheimnisse, die in der Geschichte vorkommen könnten, werden angedeutet.
Der Charakter des Teneb Kel bleibt sehr oberflächlich. Man erfährt nicht wirklich viel über ihn und seine Beweggründe ein Sith zu sein oder aufsteigen zu wollen, die Motive sind eher vordergründiger Natur.
Das Abenteuer ist zudem auf das nötigste reduziert, um die Action zu transportieren, die Nebenfiguren bleiben einfache Stichwortgeber und nicht einmal der treue Begleiter des Protagonisten bekommt ein wenig Profil.
Alles in allem bekommt man aber genug mit, um sich ein Bild über die Struktur des Sith Imperiums und der Stellung von Sith-Charakteren am unteren Ende der Hierarchie zu machen. Das ist wohl auch das, was der Comic erreichen will und so ist die Geschichte etwas schlüssiger als im ersten Band.

„Blut des Imperiums“ hat zwar eine interessantere Geschichte als der erste Band „Bedrohung“ des Friedens, bleibt aber dennoch wesentlich schwächer als andere Titel aus der Frühzeit der Republik. Denn man merkt sehr deutlich, dass sich der Inhalt nur darauf konzentriert Aspekte des Spiels genauer vorzustellen und weniger eine eigenständige Geschichte zu erzählen.

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Wertung

 

Gesamt:

(Mittel)

Anspruch:

(Reiselektüre)

Spannung:

(Unterhaltsam)

Brutalität:

(Vertretbar)

 

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Infos

 

Sprache:

Deutsch

Serie:

Star Wars

Autor:

Freed, Alexander

Verlag:

Panini Comics

Erschienen:

Apr. 2011

Kritiker:

Arielen

ISBN:

3-862-01109-7

ISBN(13):

978-3-8620-110-4

EAN:

9783862011094

Typ:

Softcover

 

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