| |  | Viel Rummel um Nichts Rezension von sgo Aus der Reihe "Die Chaos-Kompanie" Mitautor: Peter J. Heck. Nachdem die Chaos-Kompanie sich als Schutztruppe für eine Raumstation bewährt hat, die doch sehr an eine Art galaktisches Las Vegas erinnert, wird die Einheit schließlich auf den Planeten Landohr abkommandiert, um dort als unabhängige Friedenstruppe zu dienen. Da die unterlegenen Rebellen des Planeten eigentlich nicht viel mehr tun, als in unwegsamen Dschungelgebieten zu zelten und unfreundliche Lieder zu singen, ist das eigentlich keine besonders schwere Aufgabe. Doch als Hauptmann Narrisch direkt nach der Ankunft auf dem Planeten beschossen wird, zeigt es sich, das die Kompanie doch auf größere Probleme als erwartet stößt. Den leider hat Narrisch vor einigen Jahren den Fehler begangen, die Friedensverhandlungen der landohrischen Regierung mit den Rebellen zu bombardieren. Und die Einheimischen sind nicht so ohne weiteres gewillt, diese kleine Panne einfach zu vergessen... Das Leben der Weltraumlegion wird in zahlreichen kleinen Sequenzen erzählt, die jeweils mit kurzen Tagebucheintragungen des Butlers Beeker eingeleitet werden. Damit ergibt sich allerdings keine einheitliche Geschichte. Alles wirkt etwas konstruiert, ziemlich beliebig und auch nicht besonders witzig. Von Mr. Asprin gab es schon deutlich Besseres. Klappentext: Hauptmann Willard Narrisch hat seine Legionäre in Topform gebracht. Diesmal soll seine Kompanie einem unterentwickelten Planeten helfen. Doch wie immer wählt er unkonventionelle Methoden, um sein Ziel zu erreichen. Seinen Vorgesetzten sträuben sich die Haare, als er den Planeten zum größten intergalaktischen Rummelplatz aller Zeiten machen will...
Eure Meinungen:
| Robert Asprin beschreibt seine Geschichten nach seinem eigenen großartigen Konzept: "Bring die Protagonisten in größte Schwierigkeiten und lasse sie elegant wieder daraus entkommen." Meiner Meinung nach hebt sich seine Reihe mit der ´Chaos Company´ sowie den ´Dämonen-Bänden´ angenehm aus dem Science-Fiction-Fantasy-Allerlei heraus und verdient damit mindestens ein gut. Die Dämonen Bände sind aber besser. [Gerhard Höllisch] |
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Wir wünschen allen Besuchern viel Spaß mit unseren Seiten, Euer Redaktionsteam, Mai 2002 | | | Gesamt: | | (Geht so) | Anspruch: | | (Reiselektüre) | Spannung: | | (Langatmig) | Brutalität: | | (Jugendfrei) | |  | | Sprache: | Deutsch | Serie: | Die Chaos-Kompanie | Autor: | Asprin, Robert | Verlag: | Bastei Lübbe, Bergisch Gladbach | Erschienen: | Jan. 2001 | Kritiker: | sgo | ISBN: | 3-404-23238-0 | ISBN(13): | 978-3-4042-323-3 | EAN: | 9783404232383 | Typ: | Taschenbuch | |  | | Robert Lynn Asprin wurde am 28. Juni 1946 St. Johns, Michigan, geboren. Sein Romandebüt 1977 war die Langfassung einer vorher schon erschienenen Kurzgeschichte mit dem Titel „The Cold Cash War“. Von 1980 bis 1993 war er mit der Autorin Lynn Abbey verheiratet und schuf zusammen mit ihr die Romane und Geschichten um die „Diebeswelt“. [mehr] |  | |