William Gibson wurde am 17. März 1948 in Conway, South Carolina, USA, geboren. Er verließ die Vereinigten Staaten 1968 nach Kanada um nicht für den Vietnam Krieg eingezogen zu werden. Er siedelte sich erst in Toronto an und zog 1972 nach Vancouver. Gibson began seine Karriere als Schriftsteller 1977 als das Unearth Magazin seine Kurzgeschichte "Fragments of a Hologram Rose" veröffentlichte. Er veröffentlichte in daraufhin noch weitere Kurzgeschichten in verschiedenen Magazinen und Anthologien. 1981 verfasste er "Johnny Mnemonic". Diese und "Burning Chrome" (1982) waren der Beginn des so genannten Cyberpunks, der mit dem Hugo Award Gewinner "Neuromancer" 1984 seinen Auftakt nahm. Neben Romanen verfasste Gibson auch Drehbücher zu Filmen und Fernsehserien (X-Files).
Cayce Patterson ist eine erfolgreiche Geschäftsfrau. Ihre Spezialfähigkeit ist das Erkennen von modischen Trends auf der Straße, die sie „Muster“ nennt...[mehr]
Henry Dorset Case 24 ist ein Computer-Cowboy der sich auf den Straen seines Tokioter Exils Chiba City auskennt. Er war mal einer der besten Datendiebe drben in den Staaten und nahm auch an der kriegerischen Invasion des russischen Computernetztes von Kirensk teil die unter dem Decknamen......[mehr]
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Die Neuromancer Trilogie (deren Bücher hier schon besprochen wurden) erschien auch als Sammelband bei Heyne. Der Sammelband umfasst über 1000 Seiten mit Vor- und Nachwort und ist dementsprechend ein schweres Kaliber und etwas unhandlich...[mehr]
Der Roman "Virtuelles Licht", um den es hier geht, ist zeitlich in die 70er des 21. Jahrhunderts einzuordnen, und Gibson hat ihn offensichtlich vor die Ereignisse seines jüngsten Werkes "Idoru" plaziert...[mehr]
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