Fred Vargas lebt mit ihrem Sohn in Paris und schreibt ihre Krimis fast ausschließlich in den Ferien. Ihre Romane werden in 30 Sprachen übersetzt. 2004 erhielt die Autorin den Deutschen Krimipreis für Fliehe weit und schnell.
Mysteriöse Morde geschehen in London und Paris. Kommissar Adamsberg wird zu einem Tatort in Highgate gerufen und findet am alten Friedhof eine Reihe von Schuhen mitsamt Füßen...[mehr]
Durch ihre eigenwilligen Romane um den hnlich unkonventionellen Kommissar Adamsberg wurde die 1957 geborene Fred Vargas in ihrer Heimat aber auch international zu einer Schriftstellerin mit Weltrang. In ihrem neusten Werk lsst sie sich zudem noch zusammen mit dem Knstler Fabrice Baudoin auf......[mehr]
Zu einem Geheimtip in der Szene ist wohl die 1957 geborene Autorin Fred Vargas geworden. Sie hat bereits neun Romane verffentlicht einige davon mit ihrem Helden dem Pariser Kriminalkommissar John-Luc Adamsberg und seine ebenso schrge Brigade fr die Teamwork und Gemeinschaftsgeist......[mehr]
Trotz des männlich anmutenden Vornamens ist Fred Vargas eine Frau. Die 1957 geborene Autorin hat bereits neun Romane veröffentlicht und ist von Haus aus eigentlich Archäologin...[mehr]
Kommissar Adamsberg und sein Team bereiten sich auf eine Dienstreise nach Kanada vor, wo sie an einer Weiterbildungsmaßnahme teilnehmen werden. Auf erfrischende Weise lädt die Autorin Fred Vargas ihre Leser ein, die schrulligen Eigenarten ihrer Figuren kennen zu lernen...[mehr]
„Es geht noch ein Zug von der Gere du Nord“ ist vielleicht nicht der erste Krimi und den Lieblingshelden von Fred Vargas, aber chronologisch gesehen der erste. Sie erzählt in dieser Geschichte wie Jean-Baptiste Adamsberg überhaupt erst nach Paris kommt und dort zum neuen Kollegen im 5...[mehr]
Nicht erst seit Umberto Ecos „Der Name der Rose“ weiss man, dass es im Ambiente der katholischen Kirche nicht immer friedfertig zugeht. So dreht sich der erste Kriminalroman der französischen Archäologin Fred Vargas um Geschehnisse in und um die Vatikanische Bibliothek...[mehr]
„Paris im Griff eines harmlosen Zwangsneurotikers“ so lautet die Schlagzeile in einer französischen Zeitung. Die genannte Person malt des nachts blaue Kreise mit Kreide und platziert diverse Gegenstände in diesen Kreisen...[mehr]
Die Geschichte dieses Krimis beginnt zäh, die Figuren und die Handlung sind sehr ungewöhnlich und schwer zugänglich. Es ist kein Buch, das von Anfang fesselt, dessen Eigenartigkeit aber dennoch reizt...[mehr]
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