Mala Vita - Eine Mafia-Roman Mancini, Claudio M.Rezension von FrankkObwohl sie sich nicht sehr nahe standen, schockiert der blutige Mord an seinem Bruder den Schriftsteller Roberto Cardone zutiefst. Enrico Cardone war ein angesehener Rechtsanwalt, doch nach seinem Tod werden seine Verwicklungen in zwielichtige Geschäfte mit der „Ehrenwerten Gesellschaft“ ans Tageslicht gebracht. Ist es da gut oder gefährlich, dass die schöne Rosanna seine Gefühle ins Chaos stürzt? „Mala Vita - ein Mafia Roman “ liegt mir als Hardcover mit ca. 500 Seiten vor. Das Buch ist schwarz eingeschlagen mit den Titel und Autor in rot auf dem Buchrücken beschriftet. Auf dem Schutzumschlag sieht man ein paar Herrenschuhe, die Blutbfleckt sind, neben zwei Einschußlöchern stehen. Geschrieben wird in erster Linie aus der Sicht des Schriftstellers Roberto Cardone, wobei immer wieder Kapitel aus der Sicht verschiedener anderer Nebenpersonen eingefügt sind. Neben einem Mafiajäger der Polizei, der versucht den Drahtzieher des Mordes ans Enrico Cardone zu finden versuchen verschiedene Mitglieder der Mafia das entstehende Chaos mit allen Mitteln zu beseitigen. Und dabei rückt Roberto immer weiter in ihr Visier... Bis zum Ende ist die Story spannend und gut durchdacht. Es wimmelt nur so von Verstrickungen, Doppelagenten und anderen gefährlichen Persönlichkeiten, die bis ins Detail glaubwürdig skizziert werden. Eine sehr empfehlenswerte Mafia-Geschichte. Datenbank:0.0011 Webservice:0.1039 Querverweise:0.1921 Infos:0.0013 Verlag,Serie:0.0010 Cover:0.7005 Meinungen:0.0022 Rezi:0.0002 Kompett:1.0027 |